(C) BI-Dell, Stand 26.01.2021


25.02.2016 + 30.07.2019 + 02.01.2021 + 26.01.2021

Baulandkataster

Die Stadt Aachen hat ihr Baulückenkataster im Rat-GIS unter dem Reiter "Baulandkataster" veröffentlicht.

(vgl. auch Faktencheck: Baulandkataster)
1) Baulückenpläne nach Stadtteilen:
Die nachfolgenden Arbeitspläne für Kartierungen wurden aus den Unterlagen des Rats-GIS im Maßstab 1:5000 erzeugt. Die Arbeitspläne sind zwar maßhaltig aber nicht maßstäblich. Maßgeblich für das städtische Baulandkataster (Baulückenkataster) bleiben die Planunterlagen im Rats-GIS mit den jeweils aktuellen Bearbeitungsständen und den zugehörigen rechtsverbindlichen Erläuterungen der Stadt Aachen.
Die laufend ergänzten Arbeitspläne ersetzen nicht das Baulandkatatser der Stadt Aachen sondern sollen es im Sinne des LEP 2019 ergänzen. Die Pläne des Baulückenkatasters stellen als Arbeitspläne einen aktuellen Stand dar, wobei die Vollständigkeit, die Parzellenschärfe, die sofortige Verfügbarkeit und die Richtigkeit nicht gewährleistet werden kann. Die Arbeitspläne sollen nur Orientierungswerte zur Flächenverfügbarkeit in der Stadt Aachen geben.
(Pläne der Stadt Aachen (Februar 2016)              
Alle nachstehenden Pläne (C) 2/2016 Stadt Aachen (Rats-GIS)                             
Legende:
Gesamtlegende und Copyrightvermerk gültig für alle nachfolgenden Arbeitsblätter
Arbeitsblätter:
Arbeitsblatt Campi (Melaten+West)
Arbeitsplatz Richterich-Vetschau                               
 
2) Brachen, Konversionsflächen, minder genutzte Flächen (Kartierungen der BI-Dell) :
(Überschlägliche Kartierungen von Brachen, Konversionsflächen und minder genutzten Flächen)

Da in den Unterlagen zum Entwurf des Flächennutzungsplans Aachen*2030 (Stand August 2020) behauptet wird, dass Brachen, Konversionsflächen und minder genutzten Flächen nicht zu quantifizieren seien, hat die BI Dell in nur vier Stunden "Stadtrundfahrt" mit Notizblock, Laptop und Kaffee das Gegenteil bewiesen.

Bei dieser Stadtrundfahrt konnten 36 ha Nettobaufläche auf/über minder genutzen Flächen, 52 ha auf/über Brachen und 116 ha auf/über militärischen Konversionsflächen nachgewiesen werden. Dass ist das 12,7 fache der in der Richtericher Dell geplanten Nettobaufläche von ca. 16 ha.

Dieses von der Stadt Aachen bewusst oder unbewusst nicht untersuchte Wohnflächenneubaupotential übertrifft sogar noch das von BKR im Entwurf des FNP Aachen*2030 dargestellte Wohnbaupotential bei weitem, wesshalb ein Verzicht auf die "Quantifizierung" dieser Potentiale völlig unverständlich und sogar bedenklich ist.

 
Hier finden Sie die Kartierung der BI-Dell, die bereits zur ersten Offenlage beim Entwurf des FNP Aachen*2030 der Stadtverwaltung und damit auch der Politik in Aachen vorlag.
(C) BI Dell 2021