Pressemitteilungen zur Richtericher Dell (BI-Dell und Externe)

BI-Dell / Stand  10.11.2017

02.10.2017

Pressemitteilung der BI-Dell zum Wohnungsmarktbericht 2016 der Stadt Aachen.


31.07.2017

Im Kölner Stadtanzeiger erschien am 31.07.2017 ein Interview mit der Kölner Stadtplanungsdezernentin unter dem Titel "Nachbarschaft wird wichtiger" zum Stand ihrer 100-tägigen Amtszeit. Hierin machte sie unter anderem auch höchst interessante Ausführungen zur "Bürgerbeteiligung" oder besser zu einer Zuarbeit der Bürger, so wie sie das darunter versteht!

Irgendwie scheinen es die ausbildenden Universitäten zu sein, die als Kaderschule für die zukünftigen majestätischen Mitglieder der planungshoheitlichen Aufgaben in den Stadtverwaltungen zu sein.

Bürgerbeteiligung heißt nach Ihrer Aussage "Ergänzungen" zum Entscheidungsprozess der Politik, da anscheinend nur die Politiker in der Lage sein sollen, die Interessen der nächsten Generation im Blick zu halten. Analog zu Asterix und Obelix könnte man daraus ableiten: "Die StadtplanerInnen, die spinnen!" Eltern sorgen sich gewöhnlich um die Interessen der nächsten Generationen aber doch nicht eine Kaste, genannt PolitikerInnen, die in den Auschüssen sogar machmal betonen, dass sie Ihre Entscheidung nur aus politischer Sicht und nicht aus Elternsicht treffen müssen (z.B. zum Kintergarten in Aachen zum Neubau Beverstraße).


22.06.2017

Die Aachener Bürgerinitiative BI-Dell wurde als erste Bürgerinitiative von den Veranstaltern des 17. Karlsruher Altlastenseminars  (Arbeitskreis Grundwasserschutz e.V. / Überwachungsgemeinschaft Bauen für den Umweltschutz e.V.) in die IHK-Karlsruhe zu einem wissenschaftlichen Vortrag eingeladen.

Die Veranstalter wollten in diesem Jahr den bisher üblichen Themenkreis zum "nachsorgenden Bodenschutz" (Altlastenbearbeitung) durch Vorträge zum "baubegleitenden Bodenschutz" (zwei Vorträge Freiburg / Berlin) und den "vorsorgenden Bodenschutz" (Vortrag BI-Dell Aachen) erweitern, da letztere immer mehr Bedeutung entsprechend der Nachhaltigkeitsprinzipien sowie des Flächensparens hinsichtlich des Tenors: "Innenentwicklung vor Außenentwicklung" erlangen.

Sicherlich mutig war es von den Veranstaltern eines wissenschaftlichen Seminars das Thema "vorsorgenden Bodenschutz" von der BI-Dell als Bürgerinitiative darstellen zu lassen.  

Der durch eine PowerPoint-Präsentation unterstützte, frei gehaltene 25-minütige Vortrag: "Vorsorgender Bodenschutz im Bauleitplanverfahren durch Bürgerbeteiligung" fand sehr große Beachtung und erhielt sehr viel Applaus. Im Anschluss an den Vortrag kam es in der 10-minütigen Diskussioonsrunde zu vielen Fragen und erläuternden Hinweisen der TeilnehmerInnen, was in der anschließenden Vortragspause fortgesetzt wurde.

Mit über 155 Teilnehmern verbuchte das wissenschaftliche 17. Karlsruher Altlastenseminar laut der Darstellung der Veranstalter einen neuen Teilnehmerrekord.

Die TagungsteilnehmerInnen kamen aus Politik, Behörden, Ingenieurbüros und Universitäten.

Der Vorsitzende (Dr. Igloffstein -ICP GmbH-) drückte in der Abmoderation zum Vortrag der BI-Dell seinen Dank für diesen "erfrischenden Vortrag" aus. Er und auch viele TeilnehmerInnen bestätigten der BI-Dell, dass sie den Vortrag als erfreuliche Bereicherung der Tagung empfanden und als wertvolle Anregung für ihre alltägliche Arbeit mitnehmen konnten.

Für die weitere und hoffentlich erfolgreiche Arbeit zum "vorsorgenden Bodenschutz" im Sinne der "Innen- vor Außenentwicklung" erhielt die BI-Dell viel Unterstützung aus dem gesamten Teilnehmerkreis.

Alle Vorträge sind in den Tagungsunterlagen enthalten und erscheinen nach Abschluss des 17. Karlsruher Altlastenseminares -wie bisher üblich- als frei zu erwerbendes Buch. Ein Bericht über die Tagung wird in der nächsten Ausgabe der Fachzeitschrift Terra-Tec erscheinen.

Rezension des Veranstalters (25.06.2017).


19.05.2017

Aachener Zeitung: (AZ) 20.06.2017: "Auf dem Land werden zu viele Einfamilienhäuser gebaut"; Städteregion Aachen hat 110 % übererfüllt.

19.05.2017

Aachener Nachrichten (AN) 18.05.2017 Seite 21: "Ortsumgehung Richterich wird teuer".

Vgl. AZ 18.05.2017 unten.


18.05.2017

Aachener Zeitung (AZ) 18.05.2017 Seite 21: "Richterich gibt grünes Licht für die Ortsumgehung"

Ohne unsere Fragen wäre der Beschluss diskussionslos gefasst worden, da er bereits vor der Sitzung fraktionsübergreifend formuliert worden war. Was in dem Zeitungsartikel nicht zum Ausdruck kommt ist der Beschlussinhalt. Denn hier droht zumindest dem ersten Bauabschnitt der frühzeitige Bau über die nun beschlossenen Baustraße von der BAB bis zum Regenrückhaltebecken, über die der Bau der Erschließungsstraße westlich der Eisenbahntrasse abgewickelt werden soll.

Also: das Versprechen "erst die Straße und dann die Häuser" war einmal.

Jetzt heißt es so, wie es der Oberbürgermeister sich für seine Einfamilienhausbebauung wünscht: "Erst die Baustraße, dann die Häuser und zum Schluss die Erschließungsstraße". Das dürfte auch den Grünen um Herrn Rau mächtig gefallen.

Der "Kuhhandel" in der vorabgestimmten fraktionsübergreifenden Beschlussfassung ist für die noch landwirtschaftlich genutzte Richtericher Dell symptomatisch und leicht zu durchschauen.


10.05.2017

Aachener Zeitung (AZ) 09.05.2017 Seite 21: "Preisfrage: Wer kauft den Campus West?"

Nach der schleppenden Entwicklung auf dem Campus Melaten, der nach den Prognosen schon längst hätte "ausgebucht" sein sollen, hat man nun den Eindruck, dass der BLB keine großen Chancen mehr für die Entwicklung des Campus West als weiteren trägen "Clusterträger" sieht. Die Stadt Aachen träumt derweil noch von wunderbaren Entwicklungen auf dem Campus West mit umfassenden Verbindungen über teure Brücken zum Campus Melaten. Die Gestaltung der Campi will die Stadt über das Bauleitverfahren regeln, wogegen die Finanzierung alleine, bis auf einen Zuschuss" der Stadt, vom Eigentümer getragen werden soll. Sicherlich auch aufgrund der zu erwartenden Kosten zieht der BLB anscheinend nun die Reißleine und will das ganze Areal verkaufen, damit alle Ineressenten dort auf eigene Kosten ihre Visionen verwirklichen können. Lesen Sie hierzu einen Leserbrief unseres Mitgliedes Philippen-Lindt.


08.04.2017

Aachener Nachrichten (AN) 08.04.2017 Seite 19: "Nur zwei Meter Rasen fehlen zum Ligaglück"

In diesem Artikel wird anschaulich die heftige Diskussion im Planungsausschuss am 06.04.2017 dargestellt. Der Passus: "Denn die Grünen ... kämpfen für eine schnelleren Baubegin bei ihrem  Vorzeigeprojekt Richtericher Dell" legt anscheinend den Finger in alte Wunden. Der Passus: "Man weiß genau, wer hier auf Zeit spielt, schimpfte Rau" lässt ggf. offene alte Rechnungen vermuten. Anscheinend breitet sich in den Gremien deutlich merkliche Nervosität hinsichtlich der Entscheidungen zur Richtericher Dell aus. Warum warten die Beteiligten nicht erst einmal den Ausgang der diversen Flächennutzungsplanverfahren ab (FNP-Ä 128, FNP-Ä 131 und FNP 2030*AC). Wollen die Grünen hier Fakten schaffen, um ggf. diese Verfahren übertrumpfen zu können. Nichts Genaues ist bekannt aber das Verhalten der Grünen lässt nicht Gutes vermuten.


31.03.2017

Aachener Nachrichten (AN) 31.03.2017 Seite 17: "Viele Fragen zur Dell, aber keine Diskussion"

In diesem Artikel wird anschaulich und aus unserer Sicht korrekt der Ablauf und einige Inhalte der überraschend verlaufenen Sitzung der Bezirksvertretung Richterich vom 29.03.2017 geschildert. Anscheinend war die Presse (AN) genauso überrascht wie wir, als der TOP 4 zur Ortsumgehungsstraße auf Antrag der CDU wegen weiteren Beratungsbedarfes abgesetzt wurde. Hier wird eingehend auf die immensen zu erwartenden Kosten eingegangen, wobei neben der Verwaltungskalkulation sogar die Kalkulation der BI-Dell richtig wiedergegeben und die zu erwartende Defizithöhe für das Baugebiet von mehr als 40 Millionen € explizit genannt wird.

In der AZ-Stadtteil-Serie wird in der gleichen Ausgabe auf Seite 18 der Stadtbezirk Richterich beschrieben, in der ebenfalls auf die Ortsumgehung, das Baugebiet und auch auf die letzte Sitzung der Bezirksvertretung eingegenagen wird.

Auch die Aachener Zeitung kommentiert die Sitzung der Bezirksvertretung unter (AZ) 31.03.2017 Seite 23: "Plötzlich doch noch "Beratungsbedarf"?". 

Auch in diesem Artikel wird aus unserer Sicht korrekt der Ablauf und die Inhalte der überraschend verlaufenen Sitzung der Bezirksvertretung Richterich vom 29.03.2017 geschildert. Anscheinend war auch die Presse (AZ) überrascht, dass der TOP 4 zur Ortsumgehungsstraße auf Antrag der CDU wegen weiteren Beratungsbedarfes abgesetzt wurde. In diesem  Artikel wir die Vermutung ausgesprochen, dass der Beratungsbedarf aus den immens gestiegenen Kostenprognosen alleine für die Straße von derzeit ca. 16 Millionen € entstanden ist.

Vielleicht sind ja auch noch weitere Player im Hintergrund nervös geworden.

Wir sind nun auf die nächsten Sitzungen des Planungs- und des Mobilitätsausschusses gespannt.

Werden sich diese Ausschüsse über diese Vertagung hinwegsetzen und die Diskussionsreihenfolge Bezirk - PLA - MobA brechen oder werden sie ebenfalls vertagen?


25.03.2017

Zur bevorstehenden Beauftragung der Planungsleistungen und besonders zur defizitären Ergebniserwartung für die geplante Bebauung der Richtericher Dell lesen Sie bitte die heutige Pressemitteilung der BI-Dell.

Rechnet man die derzeit von der Stadtverwaltung Aachen genannten Zahlen zusammen, dann können bereits heute die Einnahmen (aus Grundstücksverkäufen) nicht die Kosten (Bauabschnmitte 1 und 2 sowie Ortsumgehung) decken. Damit ist das Prokekt bereits heute im Defizit. Hierbei übertreffen zu unserem Erstaunen die nun in der Verwaltungsvorlage aufgeführten Kalkulationen zur Ortsumgehung bereits die bisher von der BI-Dell aufgestellten Kalkulationen. Weitere Kosten werden in der Verwaltungsvorlage bereits angedeutet, sind aber noch nicht in die Verwaltungsvorlage eingerechnet worden (z.B. Kostensteigerungen durch den Baupreisfaktor, Baustraße zur BAB4, Umbau des Knotens Roermonder Straße X Kohlscheider Straße, Erweiterung Kohlscheider Straße von der Roermonder bis zur BAB Auffahrt etc. etc.).

Es bleibt spannend in der Richtericher Dell. So langsam trifft das Motto der BI-Dell immer mehr zu:

"Flächenfraß ohne Maß = Kostenfalle für Alle"!

17.03.2017 / 11.03.2017

Das Online Magazin "eifelon" (Christph Pranter, CPM) veröffentliche am 11.03.2017 einen Bericht mit umfassender Analyse zur wundersamen Geburt eine fünften Windrades auf dem im Bau befindlichen Windpark Vetschau. Zur Zeit werden noch die genehmigungsrechtlichen Eltern gesucht, wobei bereits klar ist, dass es nicht die anderen vier Windmühlen sind.

Hintergrundinformationen finden Sie unter dem folgenden Link:

http://eifelon.de/umland/aachen/wie-man-sein-eigenes-gewerbegebiet-kaputt-machen-kann-ein-leitfaden-aus-aachen.html

17.03.2017

Aachener Zeitung (AZ) 17.03.2017 Seite 15: "Ortsumgehung kostet 16 Millionen Euro"

Nach nun mehr als drei Jahen beharrlichem Nachfragen, Bohren und unerbittlichem Insistieren hat die Stadt Aachen endlich mal ein Paar Zahlen für einen Teil der Planungen in der Richtericher Dell (Ortsumgehungsstraße) vorgelegt, und die Presse diese sogar veröffentlich. Dabei soll es sich laut Vorlage für die Sitzung der Bezirksvertretung Richterich sowie der Darstellung im AZ-Artikel nur um eine grobe Kostenschätzung handeln, die nach oben offen ist.

Mit diesen Zahlen erweist sich die Vorgabe der Stadt Aachen für unser Bürgerbegehren im Jahre 2014 als falsch.

Die Stadt gab im Falle des Erfolges unseres Bürgerbegehrens einen Verlustbetrag von 10 Millionen Euro als entgangenem Gewinn für den zweiten Bauabschnitt (FNP 131 und BP 955) an, wobei die Kosten für die Ortsumgehung mit "nur" ca. 5 Millionen € von der Stadt Aachen angesetzt worden waren. Genau diese Irreführung war schon damals für uns ein Grund für das Bürgerbegehren, da wir bereits Kosten von mehr als 10 Millionen Euro kalkuliert hatten. Mit dem letzten "grobe" Kostenstand von 16 Millionen Euro + XX, macht die Stadt einen mehrstelligen Millionenverlust bei Weiterfühung der Planungen zur Richtericher Dell, so wie wir es immer wieder betont hatten. 

Da es sich angeblich nur um eine grobe Schätzung handelt, bleibt noch Schlimmeres zu erwarten. Aber Aachen hat kann sich ja alles leisten.

04.02.2017

Aachener Zeitung (AZ) 04.02.2017 Seite 17: "Campus West wartet auf Signal aus Düsseldorf".

Auf der gleichen Sitzung des Ausschusses "Arbeit-Wirtschaft-Wissenschaft" am 01.02.2017, auf dem schon der Sachstand "Avantis" -AZ 27.01.2017 s.u.- diskutiert wurde, stellte auch die Campus GmbH ihren Sachstand vor. 

Wie im Artikel der AZ zum Campus West dargestellt, geriet der Geschäftsführer ins "Schwärmen" sowie Schwelgen, Träumen und Visionieren. Zwar war dessen Vortrag amüsant, konnte allerdings nicht verbergen, dass auf dem Campus West nix los ist. Auch die Fortschritte auf dem Campus Melaten wurden zwar blumenreich beschrieben, mussten aber letzenendes zugeben, dass auch dieser Teil des Campus noch nicht ganz zur Hälfte entwickelt werden konnte. Die seltsame "Immatrikulation" von Firmen, die auch in dem Artikel erwähnt wird, besteht zum großen Teil anscheinend aus der Vermietung von Bürozimmern an einheimische Firmen, die sich dadurch eine Postadresse auf dem Campus und damit sich den Anschein von Innovation verschaffen können, ähnlich einer Briefkastenfirma. Diese Immatrikulationen verschönern natürlich die Bilanz, da diese Räume wohl sonst leerstünden. Die versprochenen und als Grund für die immensen Eingriffe in die Natur dienende Schaffung von über 10.000 neuen Arbeitsplätzen ist bei solchem Vorgehen nur noch Makkulatur, genauso, wie bei Avantis, wo ebenfalls seit fast 20 Jahren 10.000 neue Arbeitsplätze entstehen sollten, derzeit aber nur 1.000 existieren und zurzeit maximal 1.400 insgesamt erwartet werden.

Auf Campus Melaten überwiegen neben den "Immatrikulationen" (=Vermietungen) die Firmenumzüge aus der Stadt zum Campus: z.b. das "FIR". Eine echte Neuansiedlung ist nicht nachzuvollziehen, da die Campus GmbH hierfür keinen Zahlen vorlegte. Die Vorstellung des Sachstandes beschränkte sich daher auf die "La-La-Botschaften". Momentan hofft die Campus GmbH auf die Entscheidung aus Düsseldorf, um das Areal des Campus West überhaupt erst entwickeln zu können. Ob diese Campusentwicklung überhaupt benötigt wird, wurde nicht nachgewiesen. Allerdings plant der Besitzer (BLB=Bundesliegenschaftsbetrieb), dem auch der Campus Melaten gehört, schon den Neubau und die Vermarktung von Ein- bis Mehrfamilienhäusern auf dem "Campus West", was sicherlich für die angebliche Wohnungsnot in Aachen die schnellste Linderung wäre und auch die Unzufriedenheit des OB über den Mangel an Einfamilienhäusern vertreiben könnte, oder Herr OB Philipp?

27.01.2017

Aachener Zeitung (AZ) 27.01.2017 Seite 18: "Auf Avantis ist das Glas jetzt fast halb voll".

Hierzu eine Leserbrief unter <Lerserbriefe>.

17.01.2017

Aachener Zeitung (AZ) 17.01.2017 Seite 19: "Die Einfamilienhäuser bleiben auf der Strecke". "Aachen hat den höchsten Wohnungsbestand seit langem und trotzdem bleibt der Wohnungsmarkt angespannt" ist die Kernaussage dieses Artikels. Das "trotzdem" suggereiert einen Widerspruch, der aber gar nicht vorhanden ist. Eine pekuniäre Anspannung wird nun in dem Anwachsen der Mietpreisspanne gesehen, was eigentlich nur ein qualitatives bzw. administratives Problem durch falsche Baupolitik (kaum sozialer Wohnungsbau seit über 10 Jahren) nicht aber ein Baulandproblem darstellt. Die Untergrenze der Mietpreise ist mehr oder weniger konstant geblieben, was bedeutet, dass es weiterhin schlechte Wohnungen gibt. Die Obergrenze ist dagegen deutlich angestiegen, was allein durch den fast ausschließlichen Neubau hochpreisiger Wohnungen seit ca. 2010 -auch durch die GEWOGE- zu erklären ist. Diese breitere Mietpreisspanne ist kein Hinweis auf erforderlichen Neubaubedarf hochpreisiger EFH-DHH-Wohnungen und auch nicht auf den immer wieder laut verkündete Neubaubedarf in Aachen. Ein weiterer Neubaubedarf in der Richtericher Dell lässt sich erst recht nicht nachweisen, wenn man z.B. noch die im Bau befindlichen (z.B.: Kasernenstraße, Prager Ring, Merowinger Straße, MFH Sandhäuschen etc., etc.) und die in Planung befindlichen, den Bauüberhang (z.B.: Büschelquartier, ehemaliger Bunker Försterstraße, Blue Gate, EFH/DHH Sandhäuschen, etc., etc.), die Leerstände(6.000 WE) und die Baulücken (890 Stk) sowie die Industrie- und Wohnbrachen (geschätzt > 10.000 WE) hinzurechnet. Der OB rudert insofern in der bisherigen, unbegründeten, allgemeinen Bedarfsdiskussion zurück, indem er feststellt: "Ich bin nicht zufrieden mit der Entwicklung auf dem Sektor der Ein- und Zweifamilienhäuser; da müssen wir dringend mehr Kapazitäten schaffen", und führt umgehend die Erschließung der Richtericher Dell an. Nur weil er nicht zufrieden ist, werden liebgewonnene Gewohnheiten wie: "Ich bin dafür, dass die Richtericher Dell vernichtet werden muss", nach nunmehr fast 20 Jahren auch nicht gerne aufgegeben, auch wenn sich alles um einen herum komplett geändert hat und man es nicht gerne wahrhaben will. Damit ist das Bedarfsargument für einen Zugriff auf Bebauungen im Außenbereich, wie es der neue Landesentwicklungsplan (LEP) fordert, widerlegt, da es anscheinend nur um die Unzufriedenheit des OB's  und seines Wunschportofolios an EFH-DHH-Angeboten in seiner Stadt geht. Wir empfehlen hier: sofortige und nachhaltige Einstellung des Verfahrens zum "neuen" Flächennutzungsplan Aachen*2030 und die Umwidmung des Campus West in Wohnbebauungsland (17 ha! ergibt mindestens ca. 800 EFH/DHH-Wohneinheiten).

Wir warten zudem immer noch auf die schriftliche Beantwortung unserer Ratsanfrage vom November 2016 an den OB, in der wir ihn baten, uns den Wohnungsneubaubedarf nach der Berechnungsvorschrift im neuen LEP nachzuweisen. Mal sehen wann wir die Antwort erhalten und was darin stehen wird.   

11.01.2017

Aachener Zeitung (AZ) 13.01.2017 Seite 17: "Stadt zählt 254.782 Menschen - Rekord". Im Artikel wird die Einwohnerzahl 2016 als Rekord dargestellt, was aber nicht stimmt, da Aachen 2002 schon einmal mehr Einwohner hatte (vgl. BI-Dell-Auswertung 2016 der städtischen Zahlen). Zum Neujahrsempfang des OB im Rathaus. Erfreulicherweise auch hier wieder einmal aktuelle Diagramme, auch wenn deren Zahlen für 2016 für uns noch nicht nachvollziehbar sind, da sie noch nicht im RatsInfoSystem veröffentlicht worden sind. Seit 2013 ist ein deutlicher Anstieg der Stadtbevölkerung ausgewiesen, der fast ausschließlich aus dem Zuzug von Flüchtlingen und Studenten aus G8/9 resultiert. Im Vergleich zu den Prognosen von 2012 (Extraraum) ist der studentische Zuzug noch deutlicher gewesen als damals vermutet worden war. Im Großen und Ganzen stimmen die Diagramme mit unserem Diagramm (das ist zum Vergleich in den Artikel kopiert) überein, da sie ja auch auf den mehr oder weniger gleichen Datenbeständen basieren. Unterschiede bestehen jedoch hinsichtlich der studentischen Daten, da die im Artikel aufgeführten Melderegisterdaten nicht mit den von den Hochschulen veröffentlichten Zahlen übereinstimmen (ggf. weil nicht alle Studenten in Aachen gemeldet sind).

Zum Neubaubedarf in der Richtericher Dell aber erfahren wir in diesem Artikel endlich einmal den Bedarfsgrund für die Bebauung. Der OB wird zitiert mit: "Ich bin unzufrieden mit der Entwicklung beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern. Das ist zu wenig." Demnach resultiert der immer wieder zitierte extreme Bedarf für die Bebauung der Richtericher Dell aus einem Bauchgefühl der "Unzufriedenheit" des OB. Da liegt des Pudels Kern! Nett zu vernehmen!

11.01.2017

SuperMittwoch 11.01.2017 Seite 5c: "Richterich will den "Motor" wieder anschmeißen". Das abgewandelte Zitat soll von Henry Ford stammen und soll mit den Worten der Bezirksbürgermeisterin den Ausblick auf 2017 umreißen. Eigentlich sollte der Motor Richterich ständig brummen; warum er anscheinend ausgegangen ist, bleibt unklar. Nicht "vergessen" sei die "Ortsumgehung Richterich als unverzichtbare Voraussetzung für die Entwicklung von Richtericher Dell". Unter "unverzichtbar" versteht der OB wohl etwas anderes, wie er uns auf eine Frage in der Novembersitzung des Rates verkündete (Protokoll im RatsInfoSystem unter Bürgerfragen). Wir werden sehen.

11.01.2017

Welt am Sonntag (WaS) 11.01.2017 Seiten 49/50: "Das Donut-Prinzip". In diesem Artikel wird das auch in Aachen zu beobachtende Ausbluten von Innenstädten beschrieben. Die krampfhaften Versuche Baugebiete in Aussenbereichen auszuweisen und als angebliches Allerheilmittel zu verstehen, um junge Familien anzuziehen, wird in diesem Artikel entlarvt. Wer so verfährt riskiert die Verödung der Innenstädte, wie sie in Aachen schon länger zu beobachten ist. Der Bau des Aquis Plaza anstatt eines attraktiven Wohnungsquartiers, die schleppende Planung bzw. Verwirklichung des Büschelquartiers, der wohl noch sehr lange brach liegende Campus West und der große Renovierungsstau mit massenhaften Leerständen im Bestand machen die Aachener Innenstadt für Wohungssuchende und Gewerbetreibende immer uninteressanter. Aachen wird schrumpfen, auch wenn die derzeitige Zahl an Studenten noch das formale Schrumpfen von Aachen verschleiert. Politik und Verwaltung sollten selbstkritischer und ohne Bauchgefühl den Tatsachen ins Auge schauen.

04.01.2017

Aachener Zeitung (AZ) 04.01.2017 Seite 16: "Solide Finanzen, Mehr Bürgerbeteiligung". In diesem Artikel beantworten die Fraktionsvorsitzenden der Ratsfraktionen zwei Fragen zu Ihren Schwerpunktthemen zu Beginn des Jahres 2017. In allen Antworten erscheint die Richtericher Dell nicht mehr im Gegensatz zu den gleichen Aufstellungen von 2013, 2014 und 2015. Die GroKo stürzt sich nun auf den Campus West wohl in dem Ansinnen hier bei einem Scheidern dem BLB als Eigentümer die Schuld in die Schuhe schieben zu können, was bei der Richtericher Dell nicht möglich ist, da die Stadt dort selber Eigentümerin der Felder ist. Der BLB hat aber schon mehrfach bekräftigt, dass er im Campus West erst die Erde umdreht, wenn der Campus Melaten besser läuft.

Mal sehen, Hauptsache man ist mit irgend etwas beschäftigt.


2017


27.12.2016

Aachener Zeitung: Interview mit dem OB Marcel Philipp: "Großer Sport: Multifunktionshalle kommt"

Der Artikel eröffnet mit der folgenden "postfaktischen" Aussage des OB: "Intuition ist wichtig in der Politik. Bauchgefühl, ein Gespür für die richtige Entscheidung. All das gilt auch für die Verwaltungsarbeit - auf allen Ebenen, auch an der Spitze." Anscheinend kennt der OB zumindest im Ansatz auch "die andere Seite der Medaille" und erwähnt im Folgenden beispielsweise: "Kennzahlen", das seien "Daten, Zahlen, Fakten".

Mit der Intuition bzw. dem Bauchgefühl von PolitikerInnen sowie der Verwaltung haben wir angesichts der Erfahrungen mit AVANTIS, NEUER TIVOLI, TIVOLIBRÜCKE, CAMPUSBAHN, BAUHAUS AACHEN etc. so unsere Bauchschmerzen.

Bei Kennzahlen, Daten, Zahlen, Fakten dagegen kennen wir als BI-Dell uns allerdings sehr gut aus. Wir nehmen an, dass die Aachener BügerInnen und wir als BI-Dell mit unseren Anregungen und Einsprüchen zum "Neuen" Flächennutzungsplan Aachen*2030 der Stadt gehörig Dampf gemacht haben, damit sie - vor dem von Politikern und Verwaltung geliebten "Postfaktischen" - erst einmal das von uns geliebte "Faktische" erarbeiten muss.

Im weiteren Interview bleibt dann die Darstellung auch auf der optimistischen Zuckerseite der Arbeiten und Zukunftsplanungen hängen. Realisische Einschätzungen oder gar selbstkritische Betrachtungen, die zwar nötig wären jedoch nicht gerade atraktiv sind, haben keinen Platz an der Verwaltungsspitze in Form des OB. Zur Erinnerung: Phoenix ist aus der Asche aufgestiegen und nicht aus selbstverliebten Träumereien.

27.12.2016

Aachener Zeitung: "Jeder vierte Aachener ist zwischen 19 und 30 Jahren jung"

Der Artikel eröffnet mit der imposanten Feststellung: "Alle Entscheidungen von OB Marcel Philipp und seiner Stadtverwaltung basieren auf exakten Daten". Im Interview, das auf der gleichen Seite der AZ abgedruckt ist, stellt der OB als wichtiges Entscheidungskriterium allerdings eher die postfaktische Intuition heraus.

Begrüßenswert ist jedoch, dass seit langem endlich mal ein Diagramm veröffentlicht wird, wo sonst nur verbal diverse Intuitionen preisgegeben werden. Das Diagramm entspricht bezüglich der Anzahl der Aachener Bevölkerung unseren Darstellungen seit 2013. Das wundert dann auch nicht, da wir nur städtische Daten benutzen.

Die im Artikel dargestellte qualitative Deutung der Stadt Aachen basiert auf der Altersverteilung der AachenerInnen, während unsere qualitative Darstellung nach Bevölkerungsgruppen aufschlüsselt ist. Aber immerhin werden diesmal nicht nur Gesamtzahlen dargestellt, sondern endlich auch einmal Aufschlüsselungen. Wie nicht anders zu erwarten war, ergibt sich auch aus der Darstellung der Stadt wie auch aus unsere Darstellung, dass es seit 2009 Studenten von G8/9 sind, die die Bevölkerungszahlen haben steigen lassen.

Einen Vorschlag der BI-Dell zu einem gemeinsamen Workshop hierzu hat der OB in der Ratssitzung vom November mündlich eher ablehnend beantwortet. Mal sehen, was schriftlich dazu vom OB geantwortet wird.

10.12.2016

Aachener Zeitung: "Wenn man will, dann kann man auch" 

Erstmals seit langem taucht in einem Zeitungsartikel über die Gedanken einer Partei wieder die Richtericher Dell auf. Herr Fischer (Stellvertreter Griepentrog -Grüne-) moniert, dass die GroKo die Bebauung der Richtericher Dell "nicht angehe". Seltsam, denn bisher waren wir immer die BuhMänner und natürlich auch die BuhFrauen. Einerseits beschweren sich die Gruenen in dem Artikel über die blockierende "Macht" der Kämmerin, um im gleichen Atemzug ihr das im Sinne einer guten Haushaltsführung wieder zu verzeihen.

Wir haben gute Erfahrungen mit der Kämmerin und der Finanzsteuerung gemacht, die bereits im Haushaltsentwurf 2017 die Phantasiepositionen für die Richtericher Dell gestrichen oder verschoben hat. 10 Mio. € wurden dabei bis 2018 frei. Insofern ist die Überschrift richtig: "Wenn man will, dann kann man auch".

Man kann das Lamento der Gruenen natürlich verstehen, da Herr Rau (Grüne) in früheren Sitzungen des Planungsausschusses öfter betont hatte, dass man nun endlich loslegen solle, da die Arbeiten doch schon in den Haushalt eingestellt worden seien. Diesen altehrwürdigen Schachzug der Schaffung von Fakten sehen die Grünen nun dahinschmelzen und dazu noch von einer Bürgerinitiative bewirkt, was die Grünen vor geologischen Zeiten auch einmal waren.

Zu diesem Gebaren und Lamento passt irgendwie das neue Wort des Jahres (postfaktisch), besonders wenn man liest, dass Herr Fischer nunmehr das Fehlen von nur noch 2.000 Wohnungen beklagt; es waren auch schon mal 4.000 oder mal 6.000 Wohnungen. Anscheinend verändert sich der beklagte Wohnungsbaubedarf je nach Tages- oder Jahreszeit sowie nach Parteizugehörigkeit. Nachweise eines tatsächliche nachvollziehbaren Wohnungsbaubedarfs stehen seit Jahren weiterhin aus; von den Kosten der Bebauung der Richtericher Dell ganz zu schweigen.

Bei der Beurteilung der Nachvollziehbarkeit der geplanten Kosten sind die Kämmerin und die BI-Dell trotz Unmut des OB in der letzten Ratssitzung anscheinend nicht weit auseinander.


10.12.2016

Aachener Zeitung: "Am Campus regt sich nur der Protest

Wie in der Richtericher Dell, stehen auch am Campus West alle Räder seit langer Zeit still. Nur am Campus West ist schon eine Mondlandschaft entstanden, die wir in der Richtericher Dell verhindern wollen. Der gesamte Campus West ist derzeit eine 30 ha große Eisenbahnbrache. Die Größe entspricht in etwa der Größe der Richtericher Dell. Da weder BLB noch Stadt Aachen noch RWTH Aachen noch die städtische "Campus GmbH & CO KG" hier weiter wissen, könnten dort doch die angeblich so dringend benötigten Wohnungen gebaut und ein stadtnahes, innerstädtisches Areal aus seinem Dornröschenschlaf geweckt werden. Aber anscheinend ist das mit dem Wohnungsbaubedarf so eine Sache, die uns von der Stadt Aachen auch nach derzeit gefühlt mehr als 50 Anfragen immer noch nicht nachprüfbar 0belegt werden konnte.

Die genannte Initiative wendet sich anscheinend hauptsächlich gegen die verschandelnde, superteuere Brücke über die Bahntrasse; iregndwie kommt einem in der Richtericher Dell das bekannt vor wink! Auch hier haben sich vor einem Jahr die Gruenen mit Herrn Rau mächtig ins Zeug gelegt. Die dortige Brücke würde doch sowieso keiner sehen, da sie doch im Wald verlaufen würde. Wenn Herr Rau die paar Bäume an der DB-Böschung als Wald ansieht, dann hat er sicherlich keine Ortskenntnisse. Für die geplante Brücke würden diese Bäume schon beim Bau wegfallen, wobei die Motorsäge der ehemaligen Planungsdezernentin sicherlich schon angeschmissen ist.


18.11.2016

Aachener Zeitung: "Gasleitungen bestimmen den Straßenverlauf

Lesen Sie hierzu auch unter Presse/Leserbriefe unseren Leserbrief an die Aachener Zeitung.


18.11.2016

Aachener Nachrichten: "Grünes Licht für Umgehung Richtericher Dell"

Lesen Sie hierzu auch unter Presse/Leserbriefe unseren Leserbrief an die Aachener Nachrichten.


06.11.2016

Super Sonntag: Vorstellung Haushalt 2017

Vorstellung des Entwurfs Haushalt 2017 durch die Stadtkämerin Frau Stadtdirektorin Grehling im Rat der Stadt Aachen am 26.10.2016. Hier die Rede der Stadtkämmerin.


05.11.2016

Aachener Zeitung: "Richterich: Ortsumgehung frühestens 2022"

Einlassungen zur Vorlage der Stadtverwaltung über die Verzögerungen bei der Ortsumgehung Richterich und des geplanten Baugebietes Richtericher Dell für die Sitzung der Bezirksvertretung am 16.11.2016.


26.10.2016

Die BI-Dell Informiert zum Haushaltsentwurf 2017.

Am 26.10.2016 hat die Stadtkämmerin den Haushaltsentwurf 2017 im Rat der Stadt Aachen vorgestellt.

Hierin wurden die von uns im Rat gestellten Fragen komplett berücksichtigt.

  1. Der Kostenplanung für den Spielplatz Richtericher Dell wurde bis 2020 aus dem Haushalt herausgenommen
  2. Die Kostenplanung für die KiTa Richtericher Dell wurde aus dem Haushalt bis 2020 herausgenommen und die Gelder in einen KiTa-Pool überführt.
  3. Die Kostenplanung für die weiteren Planungen und Nebenarbeiten zur Richtericher Dell wurden bis 2020 aus dem Haushalt herausgenommen.
  4. Die Kostenplanung für den Tiefbau der Erschließung des ersten Bauabschnittes der Richtericher Dell wurde für 2016 und 2017 herausgenommen und durch eine Verpflichtungsermächtigung nach 2018 übertragen.
  5. Die Kostenplanung für den Tiefbau der Ortsumgehung Richterich wurde für 2016 und 2017 herausgenommen und durch eine Verpflichtungsermächtigung nach 2018 übertragen.

Damit folgte die Kämmerin komplett unseren Anregungen zum Haushaltsplan in den Sitzungen des Rates am 06.04.2016 und am 29.06.2016 sowie aus unserem gemeinsamen Gespräch am 15.09.2016 mit der Finanzsteuerung Dezernat II.

Wir gehen davon aus, dass die Finanzsteuerung ab jetzt auch die weiteren Kosteneinstellungen zur Richtericher Dell den Realitäten weiterhin anpasst.


06.09.2016

Ergebnisprotokoll (BI-Dell)

Klärungsgesprächs zu fraglichen Haushaltspositionen mit der Stadtkämerin Frau Stadtdirektorin Grehling


06.09.2016

Aachener Nachrichten 06.09.2016 zu: Aachen-Barometer

Hier der die Richtericher Dell betreffende Textauszug.


2016


16.06.2015 zum Raumordnungsverfahren Gasfernleitung Zeelink I


Aachener Nachrichten 28.11.2015 zu CDU-Forst: "Von 100 genannten Flächen ist keine unproblematisch"

Aachener Zeitung 28.11.2015 zu:"Im Spannungsfeld von Ökologie und Baubedarf"

Beide Artikel zu Diskussionen bei der Bürger-Info der CDU-Forst zum FNP 2030 (mit Harald Baal als Gast)


Super Mittwoch 25.11.2015 zu: "Ran an die Aachener (Bau-)Lücke"

Aachener Nachrichten 20.11.2015 Seite 16 A1: zu "Die Stadt listet 897 Baulücken mit insgesamt 55 Hektar in Aachen auf"

Aachener Zeitung 20.11.2015 Seite 16 A1: zu "Platz für Wohnbau ist da - in der Theorie"


22.11.15

Hier finden Sie  unsere tabellarische, Mitschrift mit Kommentaren zu einzelnen Tagesordnungspunkten der Sitzung des Planungsausschusses vom 19.11.2015.

U.a. Gewerbeflächen Berechnung, Baulandkataster, Campus West, Vaalser Straße und Haaren-Charlottenburger Straße.

Das Baulandkataster wurde von der BI-Dell seit ihrer Gründung 2013 immer wieder nachdrücklich gefordert.

Ab Januar 2016 soll es nun im Rats-GIS veröffentlicht werden. Wir sind gespannt, welche Flächen dargestellt und ggf. welche Flächen weggelassen worden sind.

Zusätzlich werden wir ein großen Augenmerk auf die 26 ha des Campus West legen, da in der Sitzung des Planungsausschusses am 19.11.2015 der brach liegende Campus West für Wohnbebauung endlich geöffnet wurde, wie wir schon seit einiger Zeit fordern. Wir werden daher auch den Campus West im derzeitigen Zustand als eine "Baulücke" im Sinne eines Baulandkatasters betrachten.

Mal sehen, ob das die Stadtverwaltung auch so gesehen hat.

Bisher mindestens 55 ha als in Innenentwicklung bebaubares Land innerhalb der Stadt Aachen sind jedenfalls keine Peanuts und lohnen eine eingehende Betrachtung, auch für Architekten und zur Verbesserung des optischen Eindrucks der Kaiserstadt durch Stadtplaner.

Endlich mal eine im Grunde positive Nachricht aus der Stadtverwaltung, auch wenn gleich wieder selbstgewollte Einschränkungen als vermeintliche Hemmnisse angekarrt werden. Vielleicht erfolgt ja mal ein Umdenken. Wir arbeiten dran.

Dieses Kataster wäre vielleicht auch ein lohnendes Arbeitsfeld für den Verein Altbau plus e.V..

Die Stadt Aachen hat sich schon im Jahre 2009/10 selbst verpflichtet mit den Eigentümern Kontakt aufzunehmen und auf diese einzuwirken, ihre bebaubaren Flächen näher ins Auge zu fassen.

Aber sicherlich hat die Stadt Aachen ihren selbstverpflichtenden Masterplan 2030*AC schon vergessen und die angeblich nach der "Aktualisierung" noch "gültigen" Teile des Gutachtens empirica/Quaestio 2009 auch damals schon nicht gelesen bzw. begriffen. Anders ist es nicht zu erklären, dass seit 2009 sich bezüglich der "Baulücken" noch nichts bewegt hat.

Die Entwicklung von Baulücken ist im Gutachten empirica/Quaestio 2009 auf den Seiten 45-48, 57-60 und 69-78 nachzulesen.


18.11.2015

Pressemitteilung der BI-Dell zu den Fehlern und handwerklichen Schwächen im Wohnungsmarktbericht 2015 der Stadt Aachen. Die Unterlagen finden Sie nachfolgend:

Anschreiben - BI-Dell informiert

Kritikpunkte der BI-Dell

Anlagen zu den Kritikpunkten

Information zum Wohnungsmarktbericht 2015 im Ratsinformationssystem

Komplett von der BI-Dell kommentierter Wohnungsmarktbericht 2015


10.11.2015

Sitzung des Ausschuss für Klima und Umwelt zur Bebauung von schützenswerten Böden im Haarbachtal; hier unsere Mitschrift.


06.11.2015 Aachener Nachrichten zu: "Gewerbe will näher ran ans Haarbachtal"


04.11.2015 Aachener Zeitung zu: "Haarbachtal: Umweltexperten warnen vor Bebauung"

Grundlage dieses Berichtes in der AZ sind die Entscheidungsvorlagen (Umweltberichte der Stadtverwaltung) für die kommende Sitzung des Umwelt- und Klimaausschusses am 10.11.2015. In den Umweltberichten wird eine Bebauung der noch unberührten Ackerflächen kategorisch abgelehnt.

Lesen Sie hierzu auch unseren Leserbrief unter <Leserbriefe>


30.10.2015

Nach der Bürgeranhörung zur frühzeitigen Bürgerbeteiligung haben wir unsere Anregungen, Kommentare, Einsprüche und Forderungen formuliert und werden diese an die Stadtverwaltung Aachen zur Berücksichtigung im Verfahren schicken.

Für diejenien, die sich für unsere Argumente interessieren, stellen wir unsere Schriftstücke zu den beiden Verfahren "Flächennutzungsplanänderung 131" und "Bebauungsplan 955" an den entsprechenden Stellen unter

<Fakten-Verfahren>/<Stadtplanungen>/<Bauleitplan-2> ff. ein.


Aachener Nachrichten 22.10.2015 zu: "Eigentümer des Zehnhofs plant weitere Häuser"

Auf einmal ist Nachverdichtung auch in Richterich kein Tabu-Thema mehr! Die AN berichtet am 22.10.2015 zu einem VEP (privater Vorhaben und Erschließungsplan) auf einer Fläche, auf die die Bi-Dell schon in ihrer Kritik zum "neuen" FNP 2030 intensiv als Alternativfläche hingewiesen hatte, die aber von der Stadtverwaltung mehrfach für eine Bebauung abgelehnt wurde.

Nun geht es doch; vielleicht ein Anfang von Innenverdichtung?!?

Unseren Leserbrief hierzu finden Sie unter <Leserbriefe>


Aachener Zeitung 20.10.2015 Seite 16 A1: zu "Was ist los in der Richtericher Dell?"


Kölner Stadtanzeiger 09.10.2015 Seite 8: zu "Remmel will Ackerland schützen"


Aachener Zeitung 05.10.2015 Seite 26 A1: zu "Den Realitäten zu nahe?"

Leserbrief der Bi-Dell vom 23.09.2015 zur Planungsausschusssitzung vom 19.09.2015, der erst am 05.10.2015 in einer gekürzten aber eigentlich zurückgezogenen Version veröffentlicht worden ist.


25.09.2015 Kölner Stadtanzeiger Seite 28 Serie zu "So funktioniert Kommunalpolitik -Wie Bürger sich beteiligen können-

Hier findet sich eine kurze aber kritische Information aus dem Kölner Stadtanzeiger zu Bürgerbeteiligungen.
Ist Köln etwa weiter als das exzellentierende Oche?

Erschreckend finden wir in dem Artikel die allgemeine Aussage zur "Wirkungslosigkeit" der formalen Bürgerbeteiligungsverfahren.
Wie wir schon vermutet haben, ist die größte erzielbare Wirkung nur bei sehr frühzeitigem Aufbegehren zu erreichen, d.h. in den Verfahren FNP 2030 AC sowie in unseren Verfahren zur Richtericher Dell genau jetzt und nicht erst später zur Offenlage.
Nach den neuesten Erkenntnisse aus der Bürgeranhörung in Richterich (bzw. "frühzeitigen Bürgerbeteiligung") gibt es bis zur Offenlage nach der "Frühzeitigen" keine Fristen für Eingaben, Einsprüche, Kritiken und Anregungen etc. wie vor zwei Jahren von der Verwaltung behauptet und dargestellt; wahrscheinlich wusste die Verwaltung das auch nicht so genau.

Bis die im Artikel beschriebenen Umgestaltungen wirken könnten, hat die Politik in Aachen sicherlich schon Fakten geschaffen und kann später scheinheilig bedauern, dass sie die BürgerInnen "früher" nicht besser beteiligt hat.
Aber: Was in Zukunft als "früher" gelten wird ist jetzt, hier und heute.
Also in die Hände spucken und wieder frisch an's Werk, auch wenn's weitere Schmähungen hageln sollte.


16.09.2015

BI-Dell informiert:

Zur Vorlage der Stadtverwaltung (FB 61/0228/WP17+/17.1)

„Bauleitplanverfahren im Bereich Richtericher Dell hier: Zeitliche Reihenfolge der baulichen Umsetzung“

Sehr geehrte Politikerinnen und Politiker, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, sehr geehrte Damen und Herren,

Einen Tag nach der sogenannten Bürgeranhörung bzw. frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum zweiten Bauleitplanverfahren in der Richtericher Dell wurden in der Bezirksvertretung Richterich (BV-06) und erneut einen Tag später im Mobilitätsausschuss die Verwaltungsvorlage zur zeitlichen Abfolge der geplanten Baumaßnahmen in der Richtericher Dell beschlossen.

In Richterich hatten sich die Fraktionen bereits vorher hinter verschlossenen Türen auf einen Beschluss verständigt, so dass die Abstimmung nur noch ein Showtermin ohne jegliche demokratische Diskussion war.

Im Mobilitätsausschuss war das Abstimmungsergebnis nicht einstimmig, kann aber noch nicht kommentiert werden, da noch keine Niederschrift hierzu vorliegt. Anscheinend war einigen jedoch der Beschluss zu konservativ, da sie wohl schneller die Richtericher Dell versiegeln wollen. (Nachtrag 30.09.2015: Im Nachhinein erfuhren wir, dass die Fraktion der Grünen einen anderen Vorschlag einbringen wollten, der aber wie später auch im Planungsausschuss scheiterte.)

Nun ist der Planungsausschuss zum gleichen Thema an der Reihe. Da wir die Hoffnung auf „höhere Einsicht“ noch nicht verloren haben, möchten wir Ihnen unsere Sicht der Auswirkungen dieses Beschlusses in dieser Information darlegen, wohl wissend, dass Ihre Entscheidung wahrscheinlich bereits getroffen sein wird. Aber sachliche Hintergrundinformationen können auch nicht schaden:

  • 1.    Die seltsame Vorgehensweise in der BV-06: „keine Diskussion, Beschlussvorlesung, Schnellentscheid, Basta“ in weniger als 3 Minuten, lassen auf eine gewisse Ratlosigkeit, wenn nicht sogar Panik bei den PolitikerInnen einen Tag nach den Ereignissen und Diskussionen bei der sogenannten Bürgeranhörung bzw. frühzeitigen Bürgerbeteiligung schließen.
  • 2.    Die BürgerInnen von Richterich waren bei beiden frühzeitigen Bürgerbeteiligungen (Bauleitplanverfahren 1 und 2) zur Richtericher Dell lautstark und ausdrücklich gegen die Baugebiete (1. und 2. BA), da sie Flächenfraß ohne Maß darstellen und zu einer Kostenfalle für Alle werden, wie es bei der Fehlplanung von Avantis bereits der Fall ist. Wie laut müssen wir BürgerInnen noch werden, damit man uns hört und wahr- sowie auch endlich ernstnimmt?
  • 3.    Bei dem am 17.09.2015 im PLA angestrebten Beschluss muss die Baustraße zur BAB für ca. 4,8 Mio. € zusätzlich gebaut werden, die beim alten  Beschlussvorschlag der BV-06 aus Richterich hätte entfallen können. Hier beginnt die Kostenfalle für alle. Da die BAB an dieser Stelle keine dauerhafte Anschlussstelle zulässt, muss der Behelfsanschluss auch wieder zurückgebaut werden; d.h. weitere Kosten. Man fragt sich wofür eigentlich?
  • 4.    Einzig die Umgehungsstraße wollen fast alle BürgerInnen von Richterich, was bei der sogenannten Bürgeranhörung bzw. frühzeitigen Bürgerbeteiligung deutlich wurde. Aber: für die Genehmigung der Umgehungsstraße würde eine FNP-Änderung ausschließlich für die Straßenfläche ausreichen, so wie sie durch die Planfeststellung erzielt worden wäre. Diese wäre sicherlich auch problemlos zustimmungsfähig.
  • 5.    Die FNP-Änderung 131 ist aber nicht ursächlich für den Bau der Umgehungsstraße erforderlich, sondern ein komplett eigenständiges Verfahren, dass eigentlich die Flächen für das gesamte Baugebiet (BP 955) vorzeitig umwidmen sollte, wie im Aufstellungsbeschluss vom 06.03.02014 (PLA) festgelegt wurde. Durch die Kopplung der FNP-Änderung 131 und der jetzt irgendwie als BP 955 deklarierten Umgehungsstraße wird aus unserer Sicht den BürgerInnen suggeriert, dass die FNP-Änderung 131 zwingend für den jetzt als BP 955 deklarierten, planfeststellung-ersetzenden Bebauungsplan erforderlich sei. Dem ist nicht so. Im Zuge der ursprünglich vorgesehenen Planfeststellung wäre die FNP-Änderung 131 nicht erforderlich gewesen. Dagegen war im Aufstellungsbeschluss vom 06.03.2015 die FNP-Änderung 131 für den fast gleichgroßen Bebauungsplan 955 die Rede und die Straße sollte in einem eigenständigen planfeststellung-ersetzenden Bebauungsplanverfahren BP-??? nachfolgend entwickelt werden. Blicken Sie noch durch diese chaotischen Zustände durch?
  • 6.    Der Beschlussvorschlag in der vorliegenden Form (FB 61/0228/WP17+/17.1) wird alle Straßen von Richterich, Vetschau und Laurensberg durch Baustellenverkehr bereits weit vor Fertigstellung der Umgehung durch Tiefbau- und Erschließungsverkehr erheblich und zusätzlich mehr belasten. Dieser Beschlussvorschlag steht daher völlig im Gegensatz zu den bisherigen politischen Beteuerungen, keinen zusätzlichen Verkehr in Richterich zuzulassen.
  • 7.    Die Nachfragen der BürgerInnen zur Verkehrsprognose konnten dementsprechend bei der sogenannten Bürgeranhörung bzw. frühzeitigen Bürgerbeteiligung durch die zuständige Planerin auch nicht schlüssig beantwortet bzw. erklärt werden. Anscheinend herrscht auch bei der Stadtverwaltung bei diesen Verfahren einige Verwirrung. Wie sollen aber dann die BürgerInnen damit umgehen, wenn am 17.09.2015 trotz dieser Mängel die Verwaltungsvorlage beschlossen werden soll.
  • 8.    Wenn Sie alle bisherigen Groß-Bauprojekte der letzten 25 Jahre in Aachen analysieren, werden Sie feststellen, dass kaum ein Projekt den vorgesehenen Zeitplan eingehalten hat. Diese Projekte hatten keine bzw. kaum Fremdabhängigkeiten (wie z.B. die  Deutsche Bahn AG). Die Umgehungsstraße aber wird die Bahntrasse, die Pipelinetrassen, die Hochspannungstrasse, die Landesstraße (Kohlscheider Straße), die Bundesautobahn und den Amstelbach und damit schon sechs  Fremdbetreiber tangieren, was zu Abhängigkeiten, unvorhersehbaren Schwierigkeiten und Verzögerungen führen kann und sicherlich auch wird. Sollte der geplante und als Meilenstein gesetzte Fertigstellungstermin für die Umgehungsstraße dann aber nicht eingehalten werden können, wird trotzdem der Hochbau auch vor Fertigstellung der Umgehungsstraße mit all seinen verkehrlichen Belastungen für Richterich gegen den erklärten Willen der BürgerInnen von Richterich und Umgebung durchgeführt werden.

Wie können Sie erklären, dass der vorliegende Beschluss vor den vorstehenden Hintergründen noch im Sinne des bei der Bürgeranhörung bzw. der frühzeitigen Bürgerbeteiligung geäußerten Bürgerwillens ist?

Seien Sie aber heute schon versichert, dass wir ihren Spagat leicht erkennen konnten und können. Formal erfüllen Sie die altehrwürdige Formel: "Erst die Straße, dann die Häuser" aber planungs- und baurechtlich verfolgen Sie das Ziel: "Erst die Häuser und ggf. auch noch die Straße" bauen zu lassen.

Bei diesem Beschluss könnte man fast die Vermutung äußern, dass Ihnen Verzögerungen bei der Umgehungsstraße keine Probleme bereiten würden und diese vielleicht auch geplant, wenn nicht sogar zur Kostenvermeidung erwünscht sind. Denn der Beschluss der Vorlage FB 61/0228/WP17+/17.1 zum 17.09.2015 wird den von Ihnen und den Investoren sicherlich dringend gewollten Wohnungsbau nach Rechtskraft der Satzung des BP 950 von der Fertigstellung der teuren und für Sie seit mehr als 20 Jahren eher lästigen Umgehungsstraße planungs- und baurechtlich abkoppeln. Nicht zuletzt am 09.02.2005 war schon der Verzicht auf die Umgehungsstraße der erklärte Wille der Stadt Aachen; wieder mal gegen die Bedürfnisse der BürgerInnen von Richterich!

Vielleicht konnten wir Sie wenigstens ein wenig über die Tragweite Ihrer Entscheidung zur Verwaltungsvorlage FB 61/0228/WP17+/17.1 sinnieren lassen. Das wäre schon ein kleiner Erfolg.

Bei Nachfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

BI-Dell

Sprecher: Dr. Christian Locher / Hubert Marx / Peter Philippen-Lindt


Aachener Zeitung 15.09.2015 Seite 10: "Mieterbund: Leere Wohnungen verbieten"

Vor dem Hintergrund der Dell Bebauung und der hohen zu erwartenden Flüchtlingszahlen ist es seltsam, dass die Stadt Aachen sich schwer damit tut, die über 5.000 im Wohnungsmarktbericht 2014 aufgeführten Leerstände auf dem privaten Wohnungsmarkt in Angriff zu nehmen und zu renovieren bzw. modernisieren.

Es sind darunter sicherlich nicht alles "Diamanten" aber in 5.000 Wohnungen können normalerweise 8.000 bis 9.000 Personen viel kurzfristiger untergebracht werden, als dies beispielsweise in der Richtericher Dell gemacht werden könnte. Nur muss die Stadt Aachen das auch wollen. Anscheinend ist der Stadt Aachen bzw. der Stadtverwaltung bzw. den politischen Rats- und Ausschussmitgliedern die blinde Vernichtung der hauseigenen Äcker aber wichtiger als die schnelle, intelligente und pragmatische Beschaffung bzw. Reaktivierung von Wohnraum, die sie immer wieder so dringlich fordert.

Wie aus der Erklärung des Mieterbundes NRW hervor geht, ist die Immobilien- und Spekulantenlobby jedoch weiterhin nah an den Verantwortlichen tätig bzw. vermutlich mit denen auch verwoben.


15.09.2015 - Bi-Dell informiert:
A) Lange erwartet, endlich da? Das Baulandkataster
Das wahrscheinlich zum "Baulückenkataster" zurechtgestutzte "Baulandkataster" soll wohl am Donnerstag (17.09.2015 / 17:00 Uhr) im Planungsausschuss "kurz" präsentiert werden. Das Wort "wohl" steht für die Unsicherheit, ob dieser Punkt auch tatsächlich abgearbeitet wird. Bereits in der ersten Sitzung des Planungsausschusses des Jahres 2015 sollte das Baulandkataster vorgestellt und erläutert werden. Mit dem lapidaren Grund, es bestünde noch verwaltungsinterner Abstimmungsbedarf, wurde dieser Punkt in der Januar-Sitzung wieder von der Tagesordnung entfernt.

Mehrere Nachfragen von der BI-Dell nach dem Baulandkataster wurden in diesem Jahr mit dem gleichen Argument "erschlagen".
Nun taucht bei dem vom neuen Entwurf des Landesentwicklungsplans (LEP) geforderte Baulandkataster in der Ankündigung der Stadtverwaltung Aachen die einschränkende Erläuterung "Baulückenkataster" auf.
Man kann hier nur Vermutungen anstellen. Wir und sicherlich auch das Land NRW sowie die Bezirksregierung Köln werden ganz genau hinschauen und die Qualität dieses "Baulückenkatasters" den Forderungen des neuen Entwurfs des LEP gegenüberstellen. Sollten diese Forderungen nicht erfüllt worden sein, dann wäre dies ein Planungsfehler und damit ein K.O.-Kriterium für alle laufenden Verfahren zur Änderungen des Flächennutzungsplans 1980 sowie den "neuen" Flächennutzungsplan 2030 Aachen.
Die BI-Dell und auch unsere Mitinitiativler aus anderen Bürgerinitiativen werden zudem die Flächenangaben dieses "Baulandkatasters" ggf. auch vor Ort überprüfen, sowie nicht erfasste Flächen erfassen und dokumentieren sowie entsprechend zielgenau nachfragen.
Zur Ausweisung eines Baulandkatasters (im neuen LEP-Entwurf: Baulandpotential / Siedlungsflächenmonitoring) gehören laut Forderungen des neuen Entwurfs des LEP beispielsweise auch die 30 ha Brachland (ehemals DB-Anlagen) im Bereich des Campus West, die seit mehreren Jahren aus spekulativen Gründen vom BLB (Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW) nicht bebaut werden sollen, wie man vor kurzem in den Aachener Zeitungen lesen konnte. Wir werden diese Fläche im Bauland/lückenkataster natürlich suchen.
Zudem müssen alle bebaubaren Flächen ausgewiesen werden, nicht nur die, die sich in städtischem Besitz befinden.
Einschränkungen können später definiert aber nicht schon bei der katastermäßigen Erfassung des verfügbaren Baulandes einfach weggelassen werden. Diese Einschränkungen (Klima etc.) müssten später dann im Grundbuch als Baulasten o.ä. eingetragen werden, damit diese Bereiche auch wirklich geschützt würden; auch vor willkürlichen Revitalisierungen bzw. Bebauungen durch die Stadt oder ihr nahstehende Unternehmen wie die GeWoGe; wie z.B. die bereits als Ausgleichsflächen definierten Flächen an der Vaalser Straße.
Wir sollten am Donnerstag also alle genauestens hinhören und entsprechend reagieren.
B) Bebauungsbeschleunigung Richtericher Dell
Die Beschleunigung der Bebauung der Richtericher Dell wird danach wohl wieder still, schnell, diskret und leise ohne jeglich Diskussion durchgewunken. Diese Vorgehensweise ist von der Stadt wegen des erheblichen Widerstandes der BürgerInnen aus Richterich bei der "Bürgeranhörung" angestrebt (, eigentlich einer Frühzeitige Bürgerbeteiligung, die nach der Meinung der Verwaltung eigentlich nicht notwendig gewesen wäre), damit die BürgerInnen nicht mehr richtig beteiligt werden sollen. Der Beschluss sieht jedenfalls die Aufstellung der Entwurfsplanung vor und keine echte frühzeitige Beteiligung. Das bedeutet, dass die Null Variante (=keine weitere Planung) bereits trotz erheblicher Bedenken der Richtericher BürgerInnen in der Veranstaltung am 08.09.2015 weggewogen worden ist.
Jedenfalls hat uns InitiativlerInnen der Bi-Dell die Diskussion, die fast ausschließlich von den anwesenden BürgerInnen und nur zum geringen Teil von den Mitgliedern der Bi-Dell geführt worden ist, erheblich den Rücken gestärkt, dass wir mit unserer Arbeit bei weitem nicht alleine stehen.

"Goliath" (Stadt Aachen) brüllt zwar weiter kräftig und fast ohnmächtig! Aber "David" (BürgerInnen, Bi-Dell) ist weiter auf der Hut; den Ausgang der Geschichte kennen ja wohl alle.
In der Hoffnung auf einen großen BürgerInnenbahnhof am Donnerstag 17.09.2015 ab 17:00 Uhr in der Stadtverwaltung am Bahnhof verbleiben wir mit freundlichen und besten Grüßen aus Richterich
Bi-Dell
(Ph-L) / Sprecher: Dr. Christian Locher / Hubert Marx /Peter Philippen-Lindt


Aachener Zeitung 12.09.2015 Seite 18 A1: "Zuerst die Straße, dann die Häuser!"

Bemerkungen der Bi-Dell zum Artikel:

Die Stimmung in der "Bürgeranhörung" ist in diesem Artikel richtig widergegeben.

Wingenfeld versuchte sich zu rechtfertigen, dass die Entscheidung die Dell zu vernichten vor vielen Jahren getroffen worden sei.

In diesem Artikel wird auch beschrieben, wie die Verwaltung viele Antworten gerade auf Konkrte Fragen zu den Unterlagen der Stadtverwaltung schuldig geblieben ist.

Tags drauf in der Bezirksvertretung wurde in mehreren Fragen versucht, die Politiker darauf festzunageln, dass keine Bautätigkeit beginnen dürfe, bevor die Umgehungsstraße noch nicht fertig sei. Es wurde seitens der Bürgermeisterin aber immer wieder die alte Phrase wiederholt: "Erst die Straße, dann die Häuser (=Hochbau)". Hiermit versuchte sie die vorlaufende Grunderschließung mit umfangreichen Tiefbau- und Asphaltarbeiten zu verschweigen bzw. in ihrem Sinne zu retten. Das bedeutet: Wenn die Beschlüsse (FNP 128 und BP 955) rechtskräftig sind, wird gebaut!" Basta! 

Im nachfolgenden Tagesordnungspunkt zur Beschlussfassung wurde den Anwesenden von der Bürgermeisterin lediglich mitgeteilt, dass sich die Fraktionen vorher auf einen Beschlusstext geeinigt hätten. Dieser wurde verlesen und darüber sofort abgestimmt und das wars dann.

Positiv an dieser undemokratischen und zutiefst bürgerfeindlichen Vorgehensweise ist für die Bi-Dell der Tatbestand, dass die Politik durch dieses selbstermächtigende Vorgehen ihre deutlich zu vernehmende Unsicherheit und Verwirrung und Angst vor konkreten Auseinandersetzungen mit unseren Argumenten gezeigt haben. Sie meinen wohl nur noch durch diskussionslosen gemeinsamen Schulterschluss nach dem Motto: "Kopf runter und durch" der Sache Herr zu werden. Einstimmige Beschlüsse sollen überzeugende und nachprüfbare Argumente ersetzen.

Aber: Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.


Aachener Nachrichten 12.09.2015 Seite 17 A1: "Richtericher Bedenken Rechnung getragen"

Bemerkungen der Bi-Dell zum Artikel:

Entgegen der Aussage in diesem Artikel, dass "langsam aber sicher die Richtericher -jedenfalls zu einem guten Teil- das bekommen, was sie wollen" war der Tenor bei der "Bürgeranhörung" eher, dass die Richtericher gar kein Baugebiet wollen.

Allein die Umgehungsstraße ist schon seit Jahren aus verkehrlicher Sicht erforderlich, wie auch die Verkehrsplanerin erläuterte. Gegen die Umgehungsstraße sind auch wir nicht. Nur die scheinheilige Verküpfung der Umgehungsstraße (BP 955) mit der großräumigen Umwidmung der landwirtschaftlichen Flächen (FNP-Änderung 131) ist aus unserer Sicht unredlich. Für die Baustraße kann lediglich die für die Baustraße erforderliche Fläche umgewidmet werden, wie es bei einer Planfeststellung auch erfolgt wäre.

Weiter wird in dem Artikel behauptet, dass "diejenigen allerdings, die künftig überhaupt keine Neubauten auf "ihrer" Dell,...., sehen möchten, mit und mit in die Defensive geraten". Wieso "wir" in die Defensive geraten, wenn die Ortsumgehung, gegen die wir nichts haben nun nach Jahrzehnten endlich in Angriff genommen werden soll, ist nicht verständlich und als Behauptung völlig falsch.

Auch der Beschluss, dass erst die Häuser gebaut werden dürfen, wenn die Umgehungsstraße fertig ist, stellt sich als Mogelpackung hinsichtlich der Verkehrsminimierung in Richterich dar. Denn, bevor die Umgehungsstraße fertig ist, darf durch diesen Beschluss die Grunderschließung nach dem Vorliegen der rechtskräftigen Beschlüsse zum ersten Bauabschnitt erfolgen. Dieser Tiefbauverkehr sowie die Fahrzeuge für die Asphaltarbeiten rollen dann durch Richterich oder müssen durch eine neu zu errichtende Baustraße zur BAB und ca. 4,5 Millionen zusätzlicher Kosten erfolgen. Die Baustraße muss dann nach Fertigstellung der Umgehungsstraße teilweise wieder rückgebaut werden, was wieder Kosten verursachen wird.

Wieso ausgerechnet die "Grünen" die Verkehrsanbindung vom Häuserbauen abkoppeln und die schützenswerten bis sehr schützenswerten Bördeböden zügig vernichten wollen, liegt im Dunkeln. Dieser Drang scheint auf alten "Händeln" aus "grauer" Gewerbegebiet-Avantis-Vorzeit zu resultieren, von denen man sich langsam mal -bei besserer Einsicht- verabschieden sollte. 

Mit Respekt vor den Richterichern hat der Beschluss dann auch nur wenig zu tun. Eher ist es die Einsicht, dass Politik und Verwaltung dieses Projekt nicht anders anstoßen können. Es wäre falsch zu glauben, dass nun Vertrauen geschaffen worden wäre, wie es sich der neue Planungsdezernent erhofft hatte.

Unverschämterweise werden nun die Gegner der Bebauung, also die Bi-Dell und fast alle anwesenden BürgerInnen als "Komplettverweigerer" bezeichnet. Bisher wurden uns "Komplettverweigerern" jedenfalls keine vollständigen, nachprüfbaren, und im Falle des Quaestio 2014 Gutachten sogar nachgewiesenermaßen sehr fehlerreiche Unterlagen vorgelegt, die alle nicht den Anforderungen des neuen Entwurfs des Flächennutzugsplans entsprechen. Die Forderung der Bi-Dell zuerst einmal die Änderungen 128 und 131 des Flächennutzungsplans zu beantragen und nach Genehmigung durch die Bezirksregierung erst weiter zu planen, führte bei den MitarbeiterInnen der Stadverwaltung nur zu betroffenem schamvollem Wegschauen. Die seit 1995 einstudierten Phrasen zur Wohnungsnot werden auch dadurch nicht besser, wenn sie ständig gebetsmühlenartig von den mit der Dell-Planung gealterten PolitikerInnen wiederholt werden. Die Entwicklung des Campus Melaten muss dadurch geschont werden, dass der Campus West schon seit mehreren Jahren nicht entwickelt wird. Wer verschläft denn da die aktuellen Entwicklungen, die "Komplettverweigerer" oder die Stadtverwaltung und die Politik? Wir schreiben das Jahr 2015 und nicht mehr 1995!


Super Sonntag 06.09.2015 Seite 4F: Dell: "Die Stadt lädt zur Bürgerinfo"

(siehe unten AN 05.09.2015)


Aachener Zeitung 05.09.2015: "Bürger-Info zum Richtericher Dell"

"Schnippsel".


Aachener Nachrichten 05.09.2015 Seite 19 A1: "Stadt informiert über das Baugebiet Richtericher Dell".

Eigentlich ist das keine "Informations-Veranstaltung" oder "Bürgeranhörung" sondern eine "frühzeitige Bürgerbeteiligung" bei der laut Raumordnungs Gesetz und Baugesetzbuch die Bürger an der Reihe sind, ihre Ideen und Einsprüche einzubringen, damit darauf aufbauend ein Entwurf erstellt werden bzw. das Verfahren ad actae gelegt werden kann.


Aachener Nachrichten 29.08.2015 Seite 21 A1 zu: "Rege Debatte zu Richtericher Dell zu erwarten"
Wie auch der Artikel in der AZ vom gleichen Tag beschreibt dieser in gemäßigter Form die bevorstehende Offenlage zur Frühzeitigen Bürgerbeteiligung in Richterich -zweiter Bauabschnitt-.

In diesem Artikel werden weitere Inhalte genannt. So meint der Planungsdezernent, dass die Stadt nicht weiter im Inneren wegen des Kleinklimas wachsen könne und daher in die Außenbereiche expandieren müsse. Seltsam, der Campus West steht seit nunmehr fast drei Jahren zur Bebauung bereit, nur weiß keiner, was / wie / warum / wann / und von wem bezahlt dort gebaut werden soll. Panische Hektik wie in den letzten Ausschusssitzungen zum Campus West, die schleppende Entwicklung der Erweiterung des Campus Melaten etc. sprechen doch eher dafür dort eine innerstädtische Siedlung auf immerhin 30 ha Brachland zu starten. Wir werden genau kontrollieren, ob diese Universitätsbrache auch im Baulandkataster enthalten und bewertet wird. Dieser Innenbereich hat mit dem Kleinklima jedenfalls nichts zu tun. Aachen muss sich von vergangenen Planungen endlich lösen, Neubewertungen durchführen und schnell "innovativ-pragmatisch" handeln. Angeblich warten ja "Millionen" junger Familien auf frisches Bauland. Nur seltsam, dass die von der Stadt veröffentlichten Zahlen für das erste Halbjahr 2015 bereits mehr als 1.000 Einwohner weniger ausweisen als Ende 2014; die ersten Studenten von G8/9 haben wohl schon ihre Abschlüsse gemacht und ziehen in die weite Welt hinaus; Aachen lebe wohl.

Die Zeiten von "visionär-illusionistisch" bzw. "politisch-indoktrinär", pardon, "politisch-normativ", wie zu Zeiten von empirica-Quaestio 2009 und Quaestio 2014 geschehen, sind endgültig vorbei. Jetzt muss die Planung an die tatsächlichen Verhältnisse angepasst werden, denn umgekehrt geht nicht. Aber weder Quaestio noch die gutachtenhörige Stadtverwaltung haben so eine Entwicklung im Auge.

Mal sehen was die Einwohnerzahlen am Jahresende nach Abschluss des Wintersemesters 2014/15 zeigen werden; wahrscheinlich gehts bergab und Aachen wird weiter schrumpfen entgegen der von Quaestio 2014 auf seltsame Art und Weise ermittelten Wachstumstendenz. Dafür könnte aber bald wenigstens wieder die Grund- und Gewerbesteuer erhöht werden, falls Aachen so weitermacht wie bisher.

Wir sind gespannt.


Aachener Zeitung 29.08.2015 Seite 19 A1 zu: "Umgehungsstraße nimmt konkrete Konturen an"

Dieser Artikel beschreibt in gemäßigter Form die bevorstehende Offenlage zur Frühzeitigen Bürgerbeteiligung in Richterich -zweiter Bauabschnitt-.

Hört, hört: Der neue Stadtplanungsdezernent will "Verlässlichkeit vermitteln und Vertrauen schaffen" und dadurch den Einwohnern "vermitteln", dass die Straße kommt. Der Bebauungsplan soll bis 2018 stehen und der Bau bis 2020 fertiggestellt sein.

Um die Verlässlichkeit und neues Vertrauen geht es jedoch bei der Bebauung der Richtericher Dell schon längst nicht mehr, da beides schon lange zuvor verspielt worden ist.

Was die "seit langem" "kämpfende" Bürgerinitiative, es wird wohl von der Bi-Dell gesprochen, will, ist die Vorlage und erst recht der Nachweis "konkreter" Grundlagen für die Erfordernis dieser Vernichtung landwirschatlicher Flächen und besonders schützenswerter Bördeböden im Außenbereich von Aachen.

Das ist die Diskussionsgrundlage und nicht die Schaffung von Vertrauen oder die Vermittlung von Verlässlichkeit.

Wir sind gespannt!


Politiker- und Presseinformation 23.08.2015

Kommentare der BI-Dell zu den Antworten der Stadtverwaltung zur Mängelliste vom 21.03.2015 bezüglich des Quaestio-2014-Gutachtens.

Originaltext + Antwort Stadtverwaltung + Kommentar BI-Dell


Und noch 'n Gedicht!

Presseinformation 21.08.2015 (oder Glosse?)
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe MitinitiativlerInnen,
was gestern war, war gestern (Zitat: Adalbert Zweistein).
Heute ist der Aachener Zeitung eine weitere (?), neue (?), zusätzliche (?), geänderte (?) Version zur Flächennutzungsplanänderung 131 und zum Bebauungsplan 955 zur Richtericher Dell zu entnehmen, die wir zu unserer Sammlung kurios-historischer Bekanntmachungen zur Bauleitplanung in der Richtericher Dell hinzufügen werden und zu Ihrer "Erheiterung" bzw. Verblüffung als Anlagen beifügen.

Wir erinnern uns noch einmal, dass wir (BI-Dell) gegen den Aufstellungsbeschluss zu diesen Planungen der Stadt Aachen vor mehr als einem Jahr ein Bürgerbegehren durchgeführt haben (Version-0 vom 27.03.2014). Die in der damaligen Version-0 dargestellten Flächen zeigten für die FNP-Änderung die restlichen noch umzuwidmenden Flächen und für den Bebauungsplan den gesamten 2. Bauabschnitt in der Richtericher Dell, so dass sich die Pläne voneinander partiell unterschieden.
In der Bekanntmachung von gestern (20.08.2015) waren die kartographischen Darstellungen für die FNP-Änderung 131 und den Bebauungsplan 955 identisch (Version-1 vom 20.08.2015), so dass sich der Bebauungsplan 955 mit der kleineren Umwidmungsfläche der FNP-Änderung 131 deckte.
In der heutigen Bekanntmachung (21.08.2015) wird mit dem gleichen Text wie gestern auch der gleiche FNP-Änderungsplan 131 dargestellt, der damit von uns zur einzig bisher konstanten Planungsgröße für diesen Bereich erklärt wird.
Für den BP 955 aber wurde eine dritte Variante in der heutigen Bekanntmachung mit identischen Texten zur gestrigen veröffentlicht, was die Verwirrung für nicht direkt betroffene BürgerInnen komplettiert (Version 2 vom 21.08.2015).
Ob es sich nun um einen "Flüchtigkeits"-Fehler, von der seit ca. 2011 für immerhin nun vier Jahre unter "erheblichem Planungsdruck" stehenden Stadtverwaltung handelt (desshalb ja auch das Parallelverfahren!) oder um eine neue Bauleitplanung, wird textlich nicht erläutert, kostet aber immerhin ca. 1.000 € pro Bekanntmachung, wie wir vor langer Zeit in einem Gespräch
in Richterich mit MitarbeiterInnen des Planungsamtes erfuhren.Was ist da in der Stadtverwaltung los?
Wir hoffen, dass Sie bis hierher unseren Ausführungen ohne Weiteres folgen konnten. Wir freuen uns mit Ihnen auf die morgige Ausgabe der Tageszeitung mit ggf. Variante-vier.
Hierfür hätten wir sogar einen Vorschlag zur Güte, der viel eher zustimmungsfähig wäre, als alles, was bisher beschlossen und dann "bekannt" gemacht wurde.
Wir schlagen für "Variante-4" vor, die anstehende FNP-Änderung deckungsgleich mit der letzten Version-3 des BP 955 (nur Haupterschließung/Ortsumgehung Richterich) zu beantragen. Darüber würden sich sicherlich viele Richtericher, Horbacher, Kohlscheider, Mitarbeiter in Avantis, Niederländer aus Bochholz, Heerlen, Kerkrade, Eindhoven und Amsterdam [:-)] "freuen".
Darüber hinaus könnte man auch auf die Bebauung der Richtericher Dell verzichten und die geplanten "Häuser", Klimaschutzsiedlung, Straßen, Infrastruktur etc. mit einer klitzekleinen Umwidmung in den städtischen Innenbereich auf dem Campus West verlagern, der laut heutigem Zeitungsbericht (21.08.2015 AZ Seite 15) immer noch da ist, wo er vor zwei Jahren war: baureif hergestellte Flächen, sämtliche Infrastruktur vorhanden, zukunftslos da in direkter Konkurenz zum sich nur schleppend entwickelnden Campus Melaten und aus noch vielen anderen Gründen. Das wär doch eine intelligente und salomonische Lösung, oder?
==> Richterich hätte die Ortsumgehung,
==> die angeblich vielen häusle-suchenden Familien eine stadtnahe Wohnstädte,
==> Innenentwicklung auf 30 ha (Dell = 37 ha brutto Wohnbebauung),
==> Kaufpreis vom BLB für Campus West ergibt sich aus dem Verkauf fast komplett der Stadt Aachen gehörenden Flächen in der Richtericher Dell
==> etc. etc.. 
Ob aber die chaotischen Planungen und die verkrusteten und veralteten Entscheidungswege eine so sinnvolle und schnelle Entscheidung erlauben, steht in den Sternen, wie die Zukunft des Campus West.
Gott sei Dank, darf man noch träumen! 
Bei Nachfragen stehen wir Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.
Schild-A-achen, den 21.08.2015
(Ph-L)

BI-Dell
Sprecher:
Dr. Christian Locher
Hubert Marx
Peter Philippen-Lindt

Bauleitplanverfahren 2 Richtericher Dell:

Version-0

Version-1

Version-2


Presseinformation 20.08.2015
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe MitinitiativlerInnen,
heute war der Aachener Zeitung folgendes zu entnehmen:
Die Unterlagen zur Flächennutzungsplan-Änderung (FNP) 131 und zum Bebauungsplan 955 (BP) für den zweiter Bebauungsabschnitt in der Richtericher Dell und die Ortsumgehung Richtericher werden in der Zeit vom 31.08.2015 bis zum 11.09.2015 im Bezirksamt Richterich zur Einsichtnahme ausliegen.
Zudem findet eine "öffentliche Anhörung" der BürgerInnen am 08.09.2015 von 18:00 bis 21:00 Uhr in der Peter Schwarzenberg Halle statt.
Wir erinnern uns, dass wir (BI-Dell) gegen diese Planungen der Stadt Aachen vor mehr als einem Jahr ein Bürgerbegehren durchgeführt haben, bei dem mehr als 4.000 Unterschriften stadtweit und mehr als 1.800 Unterschriften in Richterich gesammelt werden konnten. Seit dem hat die Stadtverwaltung geschlafen und erwacht nun in operativer Hektik aus ihrem "Dornröscch-Schlaf", wachgeküsst von vehementen Vorwürfen zur schleppenden Bearbeitung dieser Planungen nach immerhin eineinhalb Jahren und 2+n direkten Beauftragungen seitens der Politik (2014, 2015 +n).
Da nun die Stadtverwaltung sich wieder unter "erheblichen" Zeitdruck gestellt hat, sollen auch die Bürger schneller "arbeiten" und bekommen genau nur 7 Werkage Zeit, um sich auf die Auslage im kleinen Zimmerchen der Bezirksvertretung Richterich einzurichten.
Damit nicht genug!
Der Einsichnahmezeitraum beträgt summa summarum gerade mal 10 Werktage und keinen Tag mehr!
Nicht erwähnt wird in der "Bekanntmachung", dass mündliche und schriftliche Äußerungen der BürgerInnen nur während dieses Auslegungszeitraumes möglich sind.
Bürgernahe und bürgerfreundliche Informationspolitik geht anders!

Informationen können laut Text auch nur ab Beginn dieses Auslagezeitraums im Ratsinformationssystem abgerufen werden, dessen Unterlagen aber explizit nicht rechtsverbindlich sind. Eine Vorbereitung wird uns BürgerInnen so natürlich nicht ermöglicht.
Ein weiterer "Flüchtigkeitsfehler" der Stadtverwaltung ist die Tatsache, dass diese Bekanntmachung von einer "Beteiligung der Öffentlichkeit" an der Bauleitplanung spricht und nicht von einer "frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit", die die Stadtverwaltung noch letztes Jahr einfach ausfallen lassen wollte.
Dagegen waren wir (BI-Dell) und sogar auch die Politik im Herbst 2014 und Frühjahr 2015 Sturm gelaufen, worauf die Politik die Durchführung einer "frühzeitigen Bürgerbeteiligung" und keine "Bürgeranhörung" festgelegt hatte. Will die "regierende" Stadtverwaltung mit der nun veröffentlichen Vorgehensweise einfach wieder ignorieren?
Entweder besteht diese Bekanntmachungen wieder aus vielen "Schreibfehlern" oder es ist wieder ein "Schildbürgerstreich" von der "regierenden Stadtverwaltung" geplant.
Die in der Aachener Zeitung veröffentlichen Planunterlagen stehen weiterhin, wie schon x-male von der BI-Dell beanstandet, im Widerspruch zur parallel laufenden Aufstellung des "neuen" Flächennutzungsplans Aachen 2030, der die Bereiche östlich der Bahntrasse Aachen-Mönchengladbach nicht berücksichtigt. Auch hier wieder viele handwerkliche Fehler, wie gewohnt.
Wir versichern der Stadt Aachen aber, dass trotz aller "Winkelzüge" wir für umfangreiche sachliche, fachliche und juristische Anregungen, Einsrüche und Äußerungen bereit sind.
BI-Dell

Sprecher:
Dr. Christian Locher
Hubert Marx
Peter Philippen-Lindt
 

Bekanntmachung 20.08.2015 Quelle: Aachener Zeitung 20.08.2015 - Seite 24a


Super Mittwoch 17.06.2015 zu: "Baut erst die Häuser und vergesst die Straße?"

Eine gute Darstellung der Fragestellungen und des Verlaufs der letzten Sitzung der Bezirksvertretung vom 10.06.2015.


Aachener Zeitung 16.06.2015 zu: "18 Quadratmeter Boden jede halbe Stunde!"

So viel Fläche (Boden) geht in Aachen verloren. Aktionsbündnis fordert Einschränkung. Theme bei Aufstellung des Flächennutzungsplans.

Eine Veranstaltung des Ökologie-Zentrums-Aachen


Aachener Zeitung 13.06.2015 zu: "Preise für Reihenhäuser gesunken" - 7 % !

Geht es jetzt bergab für Investoren? Weiteres Minus für die Richtericher Dell? Wie sieht es wohl 2018 vor Baubeginn aus? Haben wir dann leere Baugrundstücke mit den best-asphaltierten "Feld"wegen in der Richtericher Dell, wie in AVANTIS?


Aachener Nachrichten 13.06.2015 zur Sitzung des Planungsausschusse Aachen vom 11.06.2015: "Richtericher Dell sorgt für Unfrieden?"


Aachener Zeitung 13.06.2015 zur Sitzung des Planungsausschusse Aachen vom 11.06.2015: "Erst die Häuser Bauen? Oder die Ortsumgehung?"

Bemerkung: Auch diiese Darstellung entspricht in etwa unserer Wahrnehmung, beschreibt jedoch auch hier nicht ausreichend die Heftigkeit der Diskussion. Herr Rau (Grüne) wurde zwar mit seinem Ausspruch "100 Fahrbewegungen pro Tag" zitiert, jedoch kam leider nicht zum Ausdruck, dass er zuerst richtig abgeschätzt hatte, dass es mindestens 400 zusätzliche Fahrbewegungen sein werden (im alten Verkehrsgutachten steht: Einwohner * 4 Fahrbewegungen am Tag = 300 * 4= ?), was er schnell zurückschraubte, weil er wohl erkannt hatte, das der zu erwartende Betrag sehr hoch sein werde. 

Auch hier kommt darin zum Ausdruck, dass sich die Verwaltung mit Ihrer Vorlage eine stillschweigende Zuszimmung ("zustimmend zur Kenntnis") erschleichen wollte, um später beim Baubeginn der Häuser weit vor der Umgehungsstraße zu Politikern und Bevölkerung sagen zu können: "Was wollt ihr eigentlich? Ihr habt das doch alle zustimmend zur Kenntnis genommen!"

Nicht dumm, hat nur (noch?) nicht geklappt sad.

Deutlich wird in dem Artikel aber auch, dass sich die Stadtverwaltung in der Person von Frau Melcher vehement in den politischen Entscheidungsprozess auf Seiten der Grünen Befürworter eingemischt hat. Das sind wir aber aus den alten Zeiten unserer Planungsdezernentin a.D. gewohnt gewesen, sodass es nicht besonders verblüffte.


Aachener Zeitung 13.06.2015 zu: "Große Irritation über ein Projekt der Gewoge"
Dieser Artikel beschreibt in gemäßigter Form eine schon seit langem bekannte Dreistigkeit von Politik und Gewoge.

Die Politik beschließt einen Baulandbeschluss (20% bis 40% Sozialer Wohnungsbau) und lässt "Ihre" Gemeinnützige Wonungsbaugesellschaft (Gewoge) keine Sozialwohnungen bauen, da diese nicht ausreichend profitär zu erstellen sind. Das ist "gemein"nützig? frown  no

Wir sagen nur: "Man kann so alt werden wie eine Kuh, man lernt immer noch dazu!" Jedoch leider nichts gutes.

Zum gleichen Thema sei gesagt, dass sich der Baulandbeschluss auf alle zusammenhängenden Bauvorhaben bezieht, die kleiner als 5 ha sind. In der Dell ist der erste Bauabschnitt 5,6 ha groß; na dämmert es? Richtig: in der Dell wird der Baulandbeschluss keine Gültigkeit haben: Es müssen Dort keine Sozialwohungen erstellt werden; weder von der Stadt noch von privaten Investoren. Wer uns das alles erklären kann, nehme bitte Kontakt mit uns auf, da auch wir noch dazu lernen wollen.


Aachener Nachrichten 12.06.2015 zur Sitzung der Bezirksvertretung Richterich 10.06.2015: "Erst die Straße, dann das Wohngebiet"


Aachener Zeitung 11.06.2015 zu Sitzung der Bezirksvertretung Richterich vom 10.06.2015: "Dell, Politiker beharren auf Ortsumgehung."
Bemerkung: Die Darstellung entspricht auch unserer Wahrnehmung, beschreibt jedoch nicht ausreichend die Heftigkeit der Diskussion.

Immerhin kommt darin zum Ausdruck, dass sich die Verwaltung mit Ihrer Vorlage eine stillschweigende Zuszimmung ("zustimmend zur Kenntnis") erschleichen wollte, um später beim Baubeginn der Häuser weit vor der Umgehungsstraße zu Politikern und Bevölkerung sagen zu können: "Was wollt ihr eigentlich? Ihr habt das doch alle zustimmend zur Kenntnis genommen!"

Nicht dumm, hat nur nicht geklappt cheeky.


Am 10.06.2015 ab 18:00 im Schloss Schönau wurde zu unserer großen Verwunderung aber auch zu unserer Freude in der Bezirksvertretung Richterich die Vorlage zum Beschleunigungsverfahren für die Richtericher Dell -1. Bauabschnitt- gemäß Quaestio 2014 Gutachten mit Pauken und Trompete abgelehnt.

Paradox daran ist, dass damit ein "Reset" der Planungen in der Richtericher Dell durchgefüht wurde.

Hieß die "ur"alte politische Parole aus Richterich:

Erst die Straße und dann die Häuser!

so veränderte sich die Parole im März 2014 zu:

Häuser und Straße sollen parallel begonnen werden.

Die Verwaltung legte am 10.06.2015 in Richterich der Politik nun den derzeitigen Sachstand sowie die Zeitschätzungen für die Verfahren vor. Danach erscheint es möglich, mit den Häusern vor dem Beginn der Ortsumgehung zu beginnen. Diesen Sachstand stellte die Verwaltung als mögliche neue "Parole" zur Entscheidung, ganz so, wie wir bereits vermutet hatten:

Vergesst die Ortsumgehung und baut endlich die Häuser!

Wir wollten gestern mal sehen was "unsere" BezirksvertreterInnen in Richterich dazu sagen würden.

Kaum zu glauben, aber es gabe einen richtigen Erdrutsch. Zuerst wurde von Seiten der CDU der Verwaltung unverständliche Verschleppungen und Versäumnisse hinsichtlich der Kontaktaufnahmen zur Deutschen Bahn AG und dem BundesAutobahnAmt vorgeworfen. Danach wurde massiv darauf hingewiesen, dass der Bau von Ortsumhehung und Bauabschnitt 1 gleichzeitig zu erfolgen habe und nicht durch vorzeitigen Beginn des Bauabschnittes 1 deftiger, nicht zu kontrollierender  Baustellenschwerverkehr nach Richterich gezogen werden dürfe. Ein Vorwurf gesellte sich zum anderen, so dass letztendlich beschlossen wurde, Dass der Erste Bauabschnitt erst dann den erforderlichen Bebauungsplanbeschluss erhält, wenn die Ortsumgehung ferizg ist. Also ein Reset zu:

Erst die Straße und dann die Häuser!

Zur Ehrenrettung der Verwaltung muss man allerdings sagen, dass diese unglückliche Vorlage darauf basierte, dass der Wohnungs- und Liegendschaftsausschuss bereits die Beschleunigung durch das "einstimmige" Durchwinken der Vorlage zum seltsamen Quaestio 2015 Gutachten beschlossen hatte und die Verwaltung damit die Beschleunigung des ersten Bauabschnittes erarbeitete ohne die Politik vorher darauf aufmerksam zu machen, dass dies im Widerspruch zu den bestehenden Beschlüssen stand.

Die BI-Dell hatte schon mehrfach die PolitikerInnen des Bezirks Richterich, des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses und am 11.06.2015 des Planungsausschusses nachdrücklich darauf hingewiesen, dass im Quaestio 2014 Gutachten und der dazugehörigen Verwaltungsvorlage keine Hinweise auf die Klimaschutzsiedlung und die Umgehungestraße enthalten sind und hatte auch hier die Ablehnung dieser Vorlage dringend angeraten.

Eine Kollision beider Beschlüsse war also unbedingt bei diesem "blinden" Durchwinken der Beschlussvorlage zum Quaestio 2014 Gutachten und damit zur Beschleunigung des ersten Bauabschnittes in der Richtericher Dell abzusehen und von der Verwaltung wohl auch gewollt, wie sich an den Äußerungen von Frau Melcher, die sich aktiv in den Entscheidungsprozess im Planungsausschuss einmischte erkennbar wurde. Frei nach dem Motto: bloß nicht zurück zu: "Erst die Straße und dann die Häuser!".


Presseerklärung des Ökollogie-Zentrums-Aachen und der beteiligten Initiativen und Verbände zum Jahr des Bodens und Tag der Umwelt am 5.6.15.


Ergebnis Sitzung des Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss vom 19.05.2015 Top Ö7

Das Quaestio-2014-Gutachten "Aachen-Strategie-Wohnen, Aktualisierung und teilräumliche Ausdifferenzierung" und die zugehörige "neue" Verwaltungsvorlage

wurden am 19.05.2015 im "ehrwürdigen" Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss der Stadt Aachen noch nicht einmal diskutiert sondern einfach nur durchgewunken.

"Unsere(?)" PolitikerInnen hatten wohl keine "Traute" trotz der umfassenden Informationen seitens der BI-Dell : Basisinfo  /  Ergänzungsinfo  / Aktuelle-Info und WHG-Markt-Bericht-2014-Leerstände (Diagramm der BI-Dell) tiefer in den Verwirrungssumpf einzusteigen und wollten fehlende Selbstkritik durch ihre einstimmige Machtdemonstration kompensieren.

Wissen ist zwar Macht, aber nichts wissen macht anscheinend auch nichts.

Sei's drum. Es geht weiter mit "David gegen Goliath",Gott sei Dank kennen wir den Ausgang dieses Kräftespiels.

Was heute nicht umfassend und restlos geklärt wird, wird später bei den Offenlagen mit alle Fragezeichen ins Verfahren eingebracht und muss spätestens dann geklärt werden. Ein "schneller" Beschluss sieht zwar schön aus, bringt jedoch nicht viel für die Zukunft.


Aachener Nachrichten 08.05.2015 zu: Sitzung der Bezirksvertretung Richterich vom 06.05.2015.

Bemerkung: Die Darstellung ist zwar wahr, aber durch die langatmige Aufzählung der Absichten des Gutachtens, der nur untergeordneten Darstellung unseres Widerstandes und der Weglassung der Stilblüten des Herrn Frankenberger etwas Gutachtenlastig.


Presse-Information der BI-Dell vom 04.05.2015

(leider bzw. wie immer von der Print-Presse in Aachen unberücksichtigt geblieben;

auch kein Hinweis auf die heutige Sitzung z.B. unter Lokal-Politik vorhanden)

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem der Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss am 10.03.2015 und der Planungsausschuss der Stadt Aachen am 26.03.2014 die Beschlüsse zur Verwaltungsvorlage zu den Ergebnissen des Quaestio 2014 Gutachtens vertagt haben, ist es nun die Bezirksvertretung Richterich, die am Mittwoch, dem 06.05.2015 am 18:00 Uhr als erstes Gremium der Stadt Aachen über die Ergebnisse des Quaestio-Gutachtens 2014 und die daraus resultierende Beschlussvorlage der Verwaltung diskutieren und ggf. beschließen wird.

Da das Quaestio 2014 Gutachten die neue Basis für die Aachen -Strategie-Wohnen bilden soll, kommt diesen Diskussionen eine entscheidende Bedeutung auch im Hinblick auf den "neuen" Flächennutzungsplan 2030 der Stadt Aachen zu. Diese Diskussion betrifft also nicht nur den Bezirk Richterich sondern ganz Aachen.

Da wir BürgerInnen der Stadt Aachen in den vorbereitenden Diskussionen bisher nur im Gremium "Bezirksvertretung Richterich" eine Fragestunde wahrnehmen können, werden die BürgerInnen, die BI-Dell und weitere Bürgerinitiativen und Interessengemeinschaften aus ganz Aachen unter dem Dach der BIG FNP 2030 AC (BürgerInitiativGemeinschft Flächennutzungsplan 2030 Aachen) mit zahlreichen und tiefgründigen Fragen an die Verwaltung und die Politik von unserem Fragerecht Gebrauch machen.

Nachdem wir im Dezember 2014 in der Bezirksvertretung und später im Januar 2015 im Planungsausschuss bereits eine andere Verwaltungsvorlage zur "Aussetzung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung FNP-Änderung 131" abwehren konnten, hoffen wir, uns auch in die Diskussionen zum Quaestio 2014 Gutachten maßgeblich einbringen zu können.

Erwarten Sie aufgrund unserer umfangreichen Auswertungen und Analysen des Quaestio 2014 Gutachtens eine intensive und interessante Diskussion zu diesen grundlegenden Fragen und Inhalten.

Also: Mittwoch, den 06.05.2015 ab 18:00 Uhr in der Bezirksvertretung Richterich - Schloss Schönau 1. Etage, Schönauer Allee 20


Hiermit möchten wir zu unserer nächsten offenen Diskussionsrunde am Mittwoch, dem 29.04.2015 ab 19:30 Uhr ins Schloss Schönau - Schönauer Allee 20 in Richterich - einladen.

Die Hauptthemen sind:
1) bevorstehende Beratungen des Quaestio 2014 Gutachtens (in der Bezirksvertretung Richterich am 06.05.2015, vorraussichtlich im Wohnungs- und Liegenschaftsausschuss am 19.05.2015)
2) Formulierung von Bürgerfragen für die Bürgerfragestunde am 06.05.2015 in der BV Richterich an Politik und Stadtverwaltung zum Quaestio 2014 Gutachten und der Verwaltungsvorlage Aachen-Strategie-Wohnen
3) Statistische Phantastereien in den Medien zur Aussage "Aachen wächst" -z.B. zuletzt in der Aachener Zeitung vom 25.4.15, S.10- (sowie IT.NRW, Melderegister, gewusst-wo-Aachen, etc.)
4) Auswirkungen des Quaestio 2014 Gutachtens hinsichtlich des FNP 2030 AC und weiterer laufender FNP-Änderungsverfahren
5) Diskrepanz zwischen öffentlichen Darstellungen und tatsächlicher Faktenlage bei der Stadt Aachen und der Stadtverwaltung Aachen

Bei der Diskussion um das Quaestio 2014 Gutachten geht es um eine der Grundlagen für die von der Stadt Aachen geplanten Neuinangriffnahmen von Aussenflächen zur Baulandbereitstellung (u.a. FNP 2030 AC).
Die Klärung der Grundlagen für eine solche Neuinanspruchnahme im Außenbereich ist ein zentrales Thema der BI-Dell sowie vieler anderer Bürgerinitiativen, die wie wir nachprüfbare Nachweise für den Bedarf von Neuinanspruchnahmen von Aus senflächen fordern, wobei der Fokus auf aktuellen (= ab 2015) und nicht auf vergangene Sachständen liegt.

Zu diesen Grundlagen zählen:

A) Nachweis des Bevölkerungswachstums in Aachen (sollte Quaestio 2014 liefern)
B) Nachweis des aktuellen Wohnungs+Baubedarfs (privat und öffentlich gefördert) in Aachen (sollte Quaestio 2014 liefern)
C) Aufmaß des Wohnungspotentials im Innenbereich (Baulandkataster) von Aachen (steht nach mehr als 2 Jahren noch immer aus)
D) Gegenüberstellung eines nachgewiesenen aktuellen Bedarfs und der vorhandenen Reserven (Restreserven ausgewiesener Baugebiete, Leerstände, kurz vor der Genehmigung befindliche Baugebiete, Bauüberhänge, Bauanträge etc.) in Aachen (steht seit mehr als 2 Jahren noch immer aus)
Aus Sicht der BI-Dell hat das schwer verständliche und aufgrund fehlender Quellenangaben nicht nachvbollziehbare Quaestio 2014 Gutachten, wenn auch im Text stark verklausuliert, gezeigt, dass in der Vergangenheit bis 2015 ein Wachstum der Gesamtbevölkerung der Stadt Aachen durch den Zuzug der G8/9-Studenten erfolgte.
Ab 2015 -und damit aktuell- wird die Stadt Aachen aber schrumpfen; anfangs durch den Wegzug der G8/9-Studenten sehr stark und dann durch den demographischen Rückgang normal. 


Am Donnerstag, dem 26.02.2014 wurde in der Lokalzeit Aachen des WDR-3 Fernsehens unter dem Thema: "Was bringt der Flächennutzungsplan der Stadt Aachen" ein kurzer Beitrag gesendet. Ein Sprecher der BI-Dell wurde hierfür am 11.02.2015 auf dem Weinweg interviewt und kam im Beitrag ganze 18,5 Sekunden zu Wort. Hier können Sie bei Interesse denText des Beitrages einsehen und hier können Sie sich unseren Kommentar zum Beitrag anschauen. Der Beitrag war aus unserer Siocht sehr tendenziös nach dem Motto: "Was erlauben sich eigentlich diese Bürgeinitiativen gegen den Flächennutzungsplan zu sein?". Ansonsten war der Beitrag nicht informativ.


Leserbrief Ph-L 25.02.2015 zu "NRW-Mittelstand fühlt sich von Rot-Grün bedroht" in der AZ vom 24.02.2015 Seite 9.

In von Philippen-Lindt verkürzter Form am 06.03.2015 in der Aachener Zeitung veröffentlich.


Leserbrief Ph-L 16.01.2015 zu "Sitzungspilger" / Folge-e-mail mit Bezug auf die "Sitzungspilger" am 28.1.15 (AN) "Denn es kann nur besser werden" (keine Copyright, daher hier keine Darstellung von uns).


2015


Leserbrief-Ph-L 01.10.2014 zu: "Offenes Ohr für die Bürger(Innen)" im Super Sonntag 28.09.2014. - veröffentlicht am 10.10.2014 in den AN -

Die CDU-Forst lud zum 30.09.2014 zu einer "offenen Bürgersprechstunde" zum neuen Flächennutzungsplan 2030 der Stadt Aachen der Forst ein.

Auch zwei Mitglieder der BI-Dell nahmen an dem Treffen teil, bei dem Harald Baal als Vorsitzender des Planungsausschusses der Stadt Aachen Rede und Antwort stand.

 


Leserbrief-Ph-L 26.09.2014 zu: "Aachener Aufruf" von Bund deutscher Baumeister/Bund deutscher Architekten/Bundesverband der freien Immobilien und Wohnungsunternehmen/Initiative Aachen/Kreishandwerkerschaft/Bauindustrie in NRW für größere Flächenausweisungen im Vorentwurf des neuen Flächennutzungsplan 2030 der Stadt Aachen. 


Aachener Nachrichten 16.09.2014 zu: Entlassung von Frau Nacken steht bevor. 

hierzu Leserbrief P.Philippen-Lindt:

Wer vor 16 Jahren die drei Ausschreibungsverfahren miterlebt hat, bis Frau Nacken dann endlich trotz "richtigem" Parteibuch dann auch formal ins Amt passte, der könnte heute in Jubel ausbrechen; nach dem Motto: "Endlich ist es vorbei".

Jedoch sollte man sich zurückhalten, da dieses Vorgehen den Politischen "Normalitäten" entspricht.

Wird es noch schlimmer oder gleich oder vielleicht besser mit der Nachfolgerin / dem Nachfolger?

Wenn das gleiche Verfahren wie damals angewandt wird, wovon bei der Aachener Politik auszugehen ist, dann bleibt alles beim Alten bzw. wird wohl noch schlechter.

Wenn hauptsächlich das Parteibuch über den Zuschlag zur Neubesetzung entscheidet und beim Auswahlverfahren weder Transparenz noch Bürgerinformation den Ton bestimmen, dann muss Aachen alle Hoffnungen auf einen gesunden und finanzierbaren Neuanfang des öffentlichen Bausektors fallen lassen, da die Ratsmitglieder viele Meinungen aber wenig Fachwissen im Bausektor auf sich vereinen.

Dementsprechend sollte das Amt umfassend und öffentlich ausgeschrieben werden. Ähnlich den heutigen Assessment Centern, mit denen unsere Kinder gequält werden, sollte auch das Vergabeverfahren für diesen Dezernatsposten ablaufen. Da es sich um ein steuerfinanzierte Amt handelt, wie eigentlich alle Ämter, sollte auch hier eine neue Form von Bürgerbeteiligung eingeführt werden, bei der gemeinsam Ziele und Vorgehensweisen verbindlich gesucht, gefunden und vereinbart werden könnten.

Aufgabenerweiterungen, wie z.B. die Durchführung von Wirtschaftlichkeitsberechnungen und transparentes Controlling besonders bei Großprojekten sollten ebenso verlangt werden, wie Distanz zur Politik, Industrie- und Hochschullobby, da es sich um einen Verwaltungsposten im Dienste der BürgerInnen handelt und nicht um einen Kreativ- oder Visionsposten in einem "Schmier(en)theater" handelt.

So wünschen wir den entsprechenden Gremien beim Besetzungsmanagement nicht Glück sondern Hirn und Sachverstand für die Stadt Aachen.
Veröffentlicht am 18.09.2014 in den AN.


Leserbrief-Ph-L 02.09.2014 zu: Kompetenzmangel an der Hohestaufenallee und Leserbriefe zum FNP Alles Artikel in den Aachener Nachrichten vom 02.09.2014 


Leserbrief-Ph-L 27.08.2014 zu: Verbindungen zwischen: Baugruben gleichen Biotopen / Haushaltssperre Aachen / neuer FNP. Alles Artikel in den Aachener Nachrichten vom 26./27.08.2014 - veröffentlicht am 01.09.2014 in den AN -


Leserbrief-Ph-L 22.08.2014 zu: Leserbriefe in den Aachener Nachrichten vom 22.08.2014 von Caroline Reinarts und Catharina Lefebvre, sowie von Herrn Bartholomy (16.8.14)  und Gerd Stybor (1.8.14; s.u.) - veröffentlicht am 23.08.2014 in den AN -


Aachener Nachrichten 16.08.2014 (nur Hinweis, kein Link wg. Urheberrecht)

Die Aachener Nachrichten bringen drei Leserbriefe, die sich gegen die Bildung der vielen Bürgerinitiativen aufgrund des neuen FNP wenden und sich zustimmend zur Arbeit der Stadt und Stadtverwaltung äußern. Die LeserbriefschreiberInnen übernehmen die Argumente der Stadt und eröffnen wieder die Neid-Debatte (die Verbauung der freien Sicht der BI-Mitglieder sei der Grund des Widerstandes). Auf die sachlichen Argumente der BI'n gehen sie nicht bzw. nur bei der Beverau ein. Gründe warum gerade in den vom FNP ausgewiesenen Bereichen gebaut werden soll, bringen sie nicht vor. Die Stadt wird ja wohl schon wissen warum dort gebaut werden soll. Mit einem: "Weiter so" wird die Stadt unterstützt.

Obrigkeitsglaube ist doch was schönes, oder?


Aachener Nachrichten 15.08.2014 (nur Hinweis, kein Link wg. Urheberrecht)

Leserbrief H. Bücken zu: "Wie viele Altindustrieflächen gibt es?". Im Leserbrief stellt der Autor die gleichen Vermutungen auf, die auch wir hegen; Ahnungslosigkeit oder "Cleverness" bei der Stadt? Auch wir vermuten, dass die finanziell fast gestaltungsunfähige Stadt nur noch über zweifelhafte Fremdinvestoren weitere Handlungsfähigkeit vortäuschen kann, da Entwicklungsgrundlagen durch entsprechende Gutachten hingebogen und nicht kritisch hinterfragt und wissenschaftlich nachprüfbar aufgestellt und veröffentlicht werden.


Aachener Nachrichten 08.08.2014 (nur Hinweis, kein Link wg. Urheberrecht)

Leserbrief W. v.d. Driesch zu: "Ganz andere Interessen dahinter". Eine Vermutung, die auch wir hegen, dass die Aktivitäten der Stadt Aachen ganz anderen Interessen dienen, als sie vordergründig vorgeben. Auch wir fordern in unserer Stellungnahme zum FNP die Bekanntgabe der Profiteure aus den Umwidmungen von Ackerland zu Baugebieten (Bauland, Ausgleichsflächen etc.). Auch Herr v. d. Driesch weis auf die vielen Brachen hin -militärische oder industrielle Vornutzung- , die erst einmal aufgearbeitet und in Wohnland umgewandelt werden können, falls dafür überhaupt ein Bedarf von der Stadt Aachen nachgewiesen werden kann.


Aachener Nachrichten 01.08.2014 (nur Hinweis, kein Link wg. Urheberrecht)

Leserbrief G. Stybor zu: "Die sich ohne ein Mandat aufschwingen". Ein Hohelied auf die Tätigkeiten von Frau Nacken und der Stadt Aachen nach dem Motto: "Vorwärts! Pflastert ruhig alles zu, ich stehe hinter euch!"

 

Aachener Nachrichten 16.01.2015 zu: Fracking im Aachener Norden


Aachener Nachrichten 04.12.2014 zu: AVANTIS Finanzdesaster. "Die Investitionen wird AVANTIS nie hereinholen"

Hoffenn wir, dass der Richtericher Dell dieses Schicksal erspart bleibt. 70 ha wertvollster Ackerboden für die Visionen eines stets lächelnden feudalistischen OBfiles/141204-AVANTIS-Desaster-kl.pdf Dr.J.Linden et.al. geopfert. Das darf nicht so weitergehen.


Pressemitteilung AZ 28.11.2014 zu: "Bürgerinitiative feiert einen Erfolg" Bezirksvertretung 26.11.2014

Pressemitteilung AN 28.11.2014 zu: "Bürger setzten zweite Anhörung durch" Bezirksvertretung 26.11.2014


Pressemitteilung 25.11.14 der BI-Dell zu: Einladung zur Bezirksversammlung Aachen Richterich am Mittwoch, dem 26.11.2014 um 18:00 Uhr im Schloss Schönau (Schönauer Allee 21) gegen die geplante Verhinderung einer (frühzeitigen) Bürgerbeteiligung zum FNP Änderungsverfahren Nr. 131.


Öffenlicher Aufruf vom 25.11.2014 der BI-Dell zu: Öffentlicher Aufruf an die PolitikerInnen der Bezirksvertretung Aachen Richterich.


Flyer der BI-Dell zur Sitzung der Bezirksvertretung Richterich am 26.11.2014 ab 18:00 Uhr im Schloss Schönau - Richterich mit Tagesordnungspunkt Ö4 BP 950 (erster Bauabschnitt) und Tagesordnungspunkt Ö5 FNP 131 (zweiter Bauabschnitt) 

Hier unsere Flyer zur Sitzung der Bezirksvertretung Richterich am 26.11.2014

 


Pressemitteilung 17.11.14 zu: Einladung zur öffentlichen Diskussion gegen die beabsichtigte Abschaffung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung im Bauleitplanverfahren (FNP 131 und BP 955) durch die Stadt Aachen.


Pressemitteilung 14.11.2014: zu voraussichtlich erneuter Anschlag auf das Mitbestimmungsrecht derBürgerInnen von Aachen.

Was ist passiert?
Nachdem die geplante Beschlussfassung zum "Absetzen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung für das Änderungsverfahren zum Flächennutzungsplan Nr. 131" durch unser Schreiben an alle PolitikerInnen des Planungsausschusses am 06.11.2014 verhindert werden konnte, versucht es die Stadt nun in einem neuen Anlauf.

Wir hatten moniert, dass die Anlage Nr. 3 für den Beschluss aus nur einer Seite bestand und damit unvollständig war, was zur Absetzung dieses Tagesordnungspunktes durch Frau Nacken höchstpersönlich führte.
Diese Anlage ist nun vervollständigt und seltsamerweise im Ratsinformationssystem auch rückwirkend in den Unterlagen der bereits vergangenen Sitzung am 06.11.2014 ausgetauscht worden, was eigentlich eine Art Urkundenfälschung darstellt. "Gott sei Dank" haben wir aber die alten Dateien schon gesichert, und können diesen Sachverhalt damit auch im Nachhinein nachweisen. Aus der "neuen" Unterlage ist aber zu erkennen, dass die Stadt wohl im "Geheimen" schon wesentlich mehr zum FNP-Verfahren Nr. 131 erstellt hat. Uns Bürgern versucht sie aber weiterhin diese Unterlagen gänzlich vorzuenthalten. So datiert der Entwurf zum Änderungsverfahren auf den 07.10.2014 und ist damit taufrisch und damit wohl allen BürgerInnen bisher unbekannt.
Worum geht es nun?
Ganz einfach: die Stadt hat gemerkt, dass wir, die BI-Dell, argumentativ immer mächtiger werden und will uns, vor allem aber alle BürgerInnen, irgendwie mundtot machen. Anscheinend haben sich die über 4.000 Unterschriften gegen die Einleitung gerade dieses Bauleitplanverfahrens wohl tief in das Gedächtnis der Stadtverwaltung eingebrannt.
Wie will die Stadt ihre BürgerInnen aber nun "ausschalten"?
Für eine Flächennutzungsplanänderung muss zwingend eine frühzeitige Bürgerbeteiligung durchgeführt werden, es sei denn, die Informationen hierzu wären "auf anderer Grundlage" erfolgt, so sagt es das Baugesetzbuch (BauGB). Die Stadt behauptet nun indirekt, dass die Information auf "anderer Grundlage" bereits durch die Neuaufstellung des Flächennutzungsplans 2030 der Stadt Aachen erfolgt sei, und schlägt den politischen Gremien (Bezirksvertretung und Planungsausschuss) vor, die BürgerInnen nicht weiter zu informieren und ihnen damit auch nicht mehr die Möglichkeit der mündlichen oder schriftlichen Beteiligung im Verfahren zu geben. Natürlich ist das kein Vorschlag der Stadtverwaltung alleine, sondern ein in den Hinterzimmern bereits abgestimmtes Vorgehen von Politik und Verwaltung.
Fragen Sie sich selbst:
Wer von Ihnen kennt bereits alle Details zur Planung der Ortsumgehungsstraße Richterich und der Wohnbebauung im Bauabschnitt 2 in der Richtericher Dell? Reicht Ihr derzeitiger Wissensstand über diese Projekte dazu aus, dass sie freimütig auf eine Bürgerinformation verzichten können und damit auf die Möglichkeiten Anregungen, Einsprüche und Kritik nach einer umfassenden öffentlichen Sachstandsvorstellung zu äußern? Ob Sie weiterhin dem Vorgehen der Stadt und der Stadtverwaltung vorbehaltlos vertrauen, möchten wir schon gar nicht mehr fragen.
Was können wir nun machen, um unsere Rechte einzufordern?
Da Politik und Verwaltung aus Angst vor Gesichtsverlusten anscheinend auf "stur" schalten, können wir nur öffentlichen Druck aufbauen. Da der "vorzeitige" Beschluss im Planungsausschuss verhindert werden konnte, haben wir nun die Möglichkeit, unseren Unwillen durch massive, zielgerechte und möglichst viele Fragen in der Fragestunde zur Bezirksvertretung am 26.11.2014 zu äußern und damit zumindest auch indirekt auf die geplante neue "Beschlussfassung" am 04.12.2014 im Planungsausschuss zu wirken. Hierfür benötigen wir die Unterstützung von Ihnen und möglichst aller Unterzeichner unseres damaligen Bürgerbegehrens ;-)!
Wie gehen wir vor?
Am 18.11.2014 werden wir, die BI-Dell, hierzu eine öffentliche Versammlung zur Vorbereitung auf die Sitzungen der Bezirksvertretung Richterich und des Planungsausschusses der Stadt Aachen zu diesen Fragestellungen durchführen. Ziel ist es Strategien, Inhalte und Aktionen zu planen und zu organisieren. Hierbei können alle helfen. Daher die herzliche Einladung an alle, ihre Ideen und ggf. auch ihren Frust zu dieser Versammlung mitzubringen und in konstruktive Strategien einfließen zu lassen.
Die Tatsache, dass die Stadt nun uns alle nicht mehr bei einer Änderung Nr. 131 des Flächennutzungsplans 1980 beteiligen will und den Bebauungsplan 955 incl. der Umgehungsstraße in "geheimen" Besprechungspunkten im nichtöffentlichen Teil der Sitzungen bespricht, darf in einer Demokratie nicht zugelassen werden. Oder sind wir alle schon einge(k)nickt?

Wenn Sie es also einrichten können, dann reservieren Sie bitte die Termine 18.11.2014, 26.11.2014 und 04.12.2014 für die Erhaltung der Richtericher Dell. Die Zeit steht auf unserer Seite; das weiß auch die Stadt Aachen!


Pressemitteilung 06.11.2014:

Anschlag auf das Mitbestimmungsrecht der BürgerInnen vorerst abgewendet!

Auf der im Sitzungsraum ausliegenden, frisch gedruckten Tagesordnung des Planungsausschusses war der Punkt Ö6: "Entscheidung über den Entfall der frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum FNP-Änderungsantrag Nr. 131 (2. Bauabschnitt + Ortsumgehung Richterich)" noch aufgeführt. Nachdem der Vorsitzende des Planungsausschuss, Herr Baal, den Punkt 11 von der Tagesordnung nahm und gerade zum Tagesprogramm wechseln wollte, zog noch schnell die Planungsdezernentin, Frau Nacken, den Punkt Ö6 persönlich von der Tagesordnung zurück. Sie bemerkte, dass angeblich die Unterlagen beim Versand nicht vollständig gewesen seien und der angestrebte Beschluss damit beklagbar gewesen wäre.

Wer's glaubt. Die Unterlagen im Ratsinformationssystem ließen diesen Sachverhalt jedenfalls nicht zu. Mal sehen, was nun ergänzt werden wird.

Nach Meinung der BI-Dell haben wohl eher die Pressemitteilungen der letzten Tage, von denen natürlich mal wieder keine von den Aachener Blättern beachtet wurden, und der "offene Aufruf an die PolitikerInnen des Planungsausschusses" ihre Wirkung nicht verfehlt. Die vermutlich als "Nacht- und Nebelaktion" geplante Abstimmung muß nun doch wesentlich später bei "hellem Tageslicht" unternommen oder gänzlich abgeblasen werden. Im Planungsausschuss war sonderbarer Weise keine(r) der Anwesenden über diese extrem kurzfristige Entscheidung geschockt oder gar überrascht. Sie war wohl schon abgesprochen.

Wir von der BI-Dell und den weiteren Mitgliedern der BIG FNP 2030 AC dankenswerter Weise extra zu unserer Unterstützung angereisten Mitgliedern der BI-Lu(u)na e.V. und BI-Bildchen/PreusWALD waren jedoch sehr erstaunt aber auch sehr erfreut über die Rücknahme des TOP Ö6 im letzten Moment.


Pressemitteilung 04.11.14 der BI-Dell zu: geplante Verhinderung einer (frühzeitigen) Bürgerbeteiligung

zum FNP Änderungsverfahren Nr. 131 in der Sitzung des Planungsausschusses am 6.11.14


Pressemitteilung 31.10.14 der BIG (über die BI-Dell) zum Treffen vom 30.10.2014.


Aachener Nachrichten 31.10.14 zu: "Richtericher Dell: Initiative hält Baufgebiet für 'grotesk'".


Pressemitteilung (30.10.14) der BI-Dell und der BIG FNP 2030 AC zum Treffen am 30.10.2014.


Aachener Nachrichten 29.10.14 zu: "Richtericher Dell: Vorab prüfen die Archäologen". In der Dell auf der Suche nach gallo-romaischen Spuren und Handgranaten.


Aachener Nachrichten 28.10.14 zu: "Bei der Suchen nach Bauland bewegt sich die Stadt am Limit". Die Realität des Machbaren holt die visionären Träumereien der Stadt Aachen und deren Planungsabteilungen ein.


Ergebnis des öffentlichen Diskussionstreffens der BI-Dell zum neuen FNP vom 23.09.2014 im Schloss Schönau.

Der erste Schritt ist getan.

Das Informations- und Diskussionstreffen der BI-Dell zum "neuen" FNP am 23.09.2014 war sehr gut besucht.

Neben den Mitgliedern der BI-Dell kamen BürgerInnen und VertreterInnen von Bürgerinitiativen aus Forst, Brand, Laurensberg, Preuswald und Horbach.

Nach intensiven Erörterungen wurden gemeinsame Arbeitsfelder abgesteckt und ein weiteres Treffen zur Erarbeitung konkreter Arbeitsinhalte vereinbart.

Bis zu diesem Treffen tragen alle Beteiligten Inhalte für mögliche gemeinsame Arbeiten und Aktionen zusammen, die dann gemeinsam koordiniert und abgestimmt werden.

Es bildet sich nun eine gemeinsame "Front" zur kritischen Stellungnahme schon weit vor der kommenden Offenlegung des FNP 2013 der Stadt Aachen!

 

BürgerInitiativgemeinschaft FNP 2030 AC

P r e s s e m i t t e i l u n g       27.09.2014

Angeregt durch die Richtericher Bürgerinitiative BI-Dell, trafen sich am Dienstag, dem 23.09.2014 um 19:00 Uhr Vertreter/-innen und Sprecher von Bürgerinitiativen aus dem gesamten Aachener Raum. Das Treffen fand in der Bezirksbegegnungsstätte Schloss Schönau in Richterich statt und fand großen Anklang.

Da engagierte und sachkundige Bürger/innen immer wieder die Erfahrung machen bzw. machen müssen, dass Ihre Ansichten bei der Stadt kein Gehör finden, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich im Rahmen von Bürgerinitiativen zusammenzuschließen. Die Zahl der Bürgerinitiativen hat besonders in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Gravierende Fehlentscheidungen der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung schaden der Stadt, den Bürgern und Bürgerinnen sowie der Umwelt. Bedauerlich auch, dass offensichtlich aus Fehlern nichts gelernt wird.

Ziel des Treffens war eine verstärkte Zusammenarbeit und Vernetzung, um als gemeinsame Plattform agieren zu können. Dadurch können Potentiale gebündelt werden in Verbindung mit einer effizienteren Öffentlichkeitsarbeit. Gerade auch vor dem Hintergrund des neuen Flächennutzungsplans ist besonders dieser Aspekt von Bedeutung, da nach Auffassung aller Teilnehmer/innen mit erheblichen negativen Auswirkungen zu rechnen ist. Das betrifft nicht nur die weitere Bebauung wertvoller Natur- und Grünflächen, sondern auch die damit einhergehenden Folgekosten, die der Bürger letztendlich wieder tragen muss.

Weitere Treffen finden in naher Zukunft statt. Neue Interessenten sowie weitere Bürgerinitiativen sind herzlich eingeladen.

Detailliertere Informationen finden Sie im Internet unter www.bi-dell.de oder schicken Sie Ihre Fragen bzw. Anregungen an die BI–Dell (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

Gez. C. Lautermann

für:

BI-Lu(u)na e.V.

BI-Preusswald (2)

BI-Sandhäuschen/Laurentiusberg

BI-Dell

Der nächste Termin wird bald bekannt gegeben.

Aachener Nachrichten 14.08.2014 zu: "Zuwanderung: Aachen wächst gegen den Trend"

Die Behauptung leitet sich aus der eigenwilligen Interpretation durch die AN bezüglich der Studie des IT.NRW (vormals statistisches Landesamt) Nr. Z089-201352 ab. In dieser Studie wird auf Landesebene die Bevölkerungsentwicklung von NRW zwischen 2000 und 2012 statistisch dargestellt.

Die obige Überschrift in den AN täuscht allerdings nur vor, dass Aachen zurzeit wachsen würde. Der Autor (jn) ist wohl nicht ganz mit den Gegenwarts- und Vergangenheitsformen der deutschen Sprache vertraut. Wenn man die Studie analysiert, so zeigt sie detailliert die Bevölkerungsentwicklung von 2000 bis 2012. Wie IT.NRW auf ca. 260.000 Einwohner im Jahr 2011 kommt, dagegen im Zensus 2011 für Aachen, ebenfallt aus dem Hause IT.NRW, nur ca. 232.000 Einwohner angibt, bleibt wohl ein statistisches Geheimnis und stellt die Aussagekraft der Behörde IT.NRW in ein seltsames Licht. Aachen sei um 7,1 % gewachsen heißt es in den AN. Die Einschränkung, dass sich die Zahlen auf den gesamten Zeitraum zwischen 2000 und 2012 beziehen, würde die Aussagekraft der Studie erst ins rechte Licht rücken; sozusagen als eine nostalgische Träumerei. Das Wachstum fand aber nur in der Zeit von 2000 bis 2004 statt. Danach stagnierte das Wachstum von Aachen und bekam nur einen leichten Auftrieb durch die Studenten von G8/9.

Vielleicht sollte im nächsten Artikel die Entwicklung von Aachen aus dem noch optimistischer stimmenden Zeitraum von 1900 bis 2012 betrachtet werden, denn das ergäbe einen Zuwanderungsgewinn von 93% oder sogar von 1500 bis 2012 einen Zuwanderungsgewinn von 174 % smiley. Wär doch was für die Aachener Szene, oder?

Aachener Nachrichten 10.08.2014 zu: Bürgerinitiativen zum neuen FNP (Titel: Im Hintergrund geht es auch um das Große Geld!!!)

Man fragt sich, wer profitiert finanziell von diesen überdimensionierten Baugebietsausweisungen?

 

AachenerNachrichten 19.07.2014 zu: Demographischer Wandel im Bistum Aachen

Aachener Zeitung 12.7.14 zu: Einladung zum Treffen BI-Dell am 15.07.2014

KoelnerStadtanzeiger10.07.2014 zu: Flächenverbrauch

17.Pressemitteilung 27.06.2014 zu: Ergebnisse des Bürgerbegehrens der BI-Dell

MehrDemokratie e.V. 25.6.2014 + AN 26.06.2014 zu: Bürgerbegehren auch wegen zu enger Fristen gescheitert

Aachener Nachrichten 25.06.2014 zu: Willi Wichtig -> Verzicht auf Neubaugebiete

Aachener Nachrichten 25.06.2014 zu: Bürgerbegehren gescheitert

Aachener Nachrichten 25.06.14 zu: FNP-Termin der Stadt Aachen "Wutbürger" 

Vorstellung FNP-Aachen  Protokoll der BI-Dell zum FNP-Termin der Stadt Aachen vom 23.06.2014

16. Pressemitteilung 20.06.2014 zu: Verlauf des Bürgerbegehrens und neuer Flächennutzungsplan der Stadt Aachen

15. Pressemitteilung 16.06.2014 zu: Neuer Flächenneutzungsplan der Stadt Aachen Gefahr für die Dell?

Aachener Zeitung 13.06.2014 zu: BI-Dell kämpft um jeden Unterstützer.  -  

Dankenswerter Weise der erste Bericht zum Bürgerbegehren in der Presse seit Start der Unterschriftensammlung - bisher war unverständliches Schweigen trotz mehrerer Pressemitteilungen der BI-Dell an die Presseorgane. Nochmals Danke!

Aachener Zeitung/Nachrichten 13.06.14 zu: Aufstellung des Flächennutzungsplans der gesamten Stadt Aachen - Beteiligung der Öffentlichkeit  -  Typisch für die Stadt Aachen: Ein so wichtiges Verfahren wird mittenmangs fast ausschließlich in die Sommerferienzeit gelegt. Depperter und bürgerunfreundlicher geht's nimmer!

14. Pressemitteilung 12.06.2014 zu: Letzte Woche des Bürgerbehehrens beginnt.

Aachener Nachrichten 12.06.2014 zu: Bürgermeisterwahlen in den Bezirken

Gleiche Behauptung wie gestern in der AZ!?

Aachener Zeitung 11.06.2014 zu: Bürgermeisterwahlen in den Bezirken

Wieder wird behauptet: "erst die Straße, dann die Häuser", obwohl der Beschluss das schon längst außer Kraft gesetzt hat: "Häuser und Straße gleichzeitig!". Wer soll sich da noch auskennen oder hat das System?

Aachener Nachrichten 11.06.2014 zu: 100.000 Unterschriftenlisten (kleine leise Notiz)

13. Pressemitteilung 06.06.2014 zu: 100.000 verteilet Unterschriftenlisten, das gab es noch nie in Aachen

12. Pressemitteilung 27.05.2014 zu: Wahlversprechen anders als Realitäten "Erst Straße, dann Häuser" ungültig!

Aachener Nachrichten 19.05.2014 zu: Gründung "Bürger für Aachen" + neues Netzwerk der Bürgerinitiativen

Aachener Nachrichten 16.05.2014 zu: Beginn der Unterschriftensammlung

11. Pressemitteilung der BI-Dell zu: Beginn der Unterschriftensammlung

10.Pressemitteilung der BI-Dell zu: Beginn der Freilandsaison

9.Pressemitteilung der BI-Dell zu: Entscheidung des Planungsausschuusses zur Einleitung des Bauleitplanverfahrens

Super Sonntag 27.04.2014 zu: Rückgang Anmeldezahlen weiterführende Schulen (Demographischer Wandel)

SuperMittwoch 16.04.2014 zu: Bürgerinitiative mach mächtig Dampf

8.Pressemitteilung der BI-Dell zu: Bezirksvertretungsbeschluss bricht alte Versprechen

Aachener Nachrichten 08.04.2014 zu: Bürgerbegehren startet vermutlich noch in diesem Monat

Aachener Zeitung 05.04.2014 zu: Bauprojekt Dell: Initiative startet Bürgerbegehren

Aachener Nachrichten 05.04.2014 zu: BI-Dell bereitet Bürgerbegehren vor

7.Pressemitteilung der BI-Dell zu: Bürgerbegehren beschlossen

6. Pressemitteilung der BI-Dell zu: Beschwerde gegen Verfahrensdurchführung in der Bezirksvertretung Richterich

Aachener Nachrichten 08.03.2014 zu: Richterich: zuerst kommt die Straße

Aachener Nachrichten 08.03.2014 zu: Planungsausschuss beschließt Einleitung der Bauleitplanung

Aachener Zeitung 08.03.2014 zu: Demographischer Wandel in Aachen angekommen (IHK)

Aachener Zeitung 08.03.2014 zu: Planungsausschuß beschließt Einleitung der Bauleitplanung

Aachener Zeitung 06.03.2014 zu: Gestankgutachten, Bezirksvertretung 5.3.14 und Bürgerbegehren

Aachener Nachrichten 06.03.2014 zu: laut Gestankgutachten nur 15 Häuser weniger

5. Pressemitteilung der BI-Dell zu: Einleitung der Bauleitplanung trotz fehlender, aktueller Grundlagen

Aachener Nachrichten 01.03.2014 zu: BI prüft Bürgerbegehren gegen Einleitung Bauleitplanung

4. Pressemitteilung der BI-Dell zu: Einleitung Bauleitplanung Ortsumgehung + 2. Bauabschnitt

Aachener Zeitung 21.02.2014  zu: Herzogenrather Widerstand gegen Ortsumgehung Richterich

Aachener Nachrichten 21.02.2014   zu: Betongold, Alte verlassen EFH und wollen in WHG in der Stadt

Super Mittwoch 19.02.2014   zu: Herzogenrath gegen Ortsumgehung Richterich, Gemüter "kochen"

Aachener Nachrichten 19.02.2014     (nur Hinweis, kein Link wg. Urheberrecht)

zu: Leserbriefe zu Lokales: lahme Entwicklung Campus; wo sind die 10.000 neuen Arbeitsplätze ?

Aachener Nachrichten 15.02.2014  zu: Stellungnahme NABU vor den Wahlen

Pressemitteilung MKULNV UM Remmel 13.2.14   zu: Stoppt Vernichtung landwirtschaftlicher Flächen

Aachen Nordwest Februarheft Seite 16   zu: Schreiben Remmel: Remmel  =  Forderungen BI-Dell

Aachener Nachrichten 14.01.2014 Lokalteil AC-Nord   zu: Bauabfolge und : ohne Straße, kein Neubaugebiet

Aachener Nachrichten 24.01.2014 Lokalseite + AN 24.01.2014 Titelseite + Aachener Zeitung 24.01.2014

zu: Schreiben des NRW-Umweltministers Remmel + 3.Pressemitteilung BI-Dell

BI-Dell Kommentare zu AN/AZ 24.1.14

Fragen der BI-Dell an die Umweltdezernentin (G.Nacken)

 

3. Pressemitteilung der BI-Dell   zu: Antwortschreiben des NRW-Landesumweltministers Remmel

hier : Antwortschreiben UM-Remmel vom 13.1.14

 

Aachener Nachrichten 18.01.2014   zu: Mietpreisbremse und verfügbarer Wohnraum

Super-Mittwoch 01.01.2014   zu: Sitzung des Planungsausschusses Dez. 2013


2014


Super-Sonntag 22.12.2013    zu: Masterplan auf dem Prüfstand

Aachener Nachrichten 11.12.2013  zu: Bürger fragen - OB antwortet

Aachener Nachrichten 05.12.2013   zu: Sitzung des Planungsausschusses Dez. 2013

Super Sonntag/Mittwoch 04.12.2013   zu: was riecht denn da?

2. Pressemiiteilung der BI-Dell   zu: Bürgeranträgen, Ortsumgehung, Sachstandsbericht der Verwaltung

Zitat aus: Pressemitteilung: FreieWählerGemeinschaft Aachen 25.11.2013   zu: Geruch in der Dell

Aachener Nachrichten 09.11.2013   zu: Es regt sich Widerstand in der Dell

Hinweis im Magazin Aachen Nordwest (Novemberheft 2013)   zu: wie geht's weiter in der Dell?

1. Pressemitteilung der BI-Dell   zu: Flächenfraß ohne Maß